Positiv: die britische Premierministerin Theresa May hat sich bereiterklärt, den Brexit wieder zu verschieben, wenn sie bei der letzten Abstimmung am 12. März die notwendige Mehrheit für das Austrittsabkommen nicht erhält. Die Verschiebung des Brexit wird immer wahrscheinlicher.
Das Bruttoinlandsprodukt (BIP) der USA ist im vierten Quartal um 2,6 Prozent gestiegen.
Der Fed-Chef Powell hat ein geduldiges Vorgehen bei der Geldpolitik versprochen.
Die Trendrichtung im Frühling bleibt aber noch unklar: das britische Pfund ist gestiegen, während Yen gegen Dollar fällt.
Für das weitere Wachstum muss sich der Euro über 1.1425 festsetzen.
Wir kaufen Euro bei dem Bruch von 1.1425.
Alternatives Szenario: wir verkaufen Euro bei dem Bruch unter 1.1315.
