Das britische Unterhaus hat für die Verschiebung des Austritts Großbritanniens aus der EU gestimmt. Dabei haben sich ungefähr 400 Abgeordnete dafür ausgesprochen und 200 waren dagegen. Die Verhandlungsphase muss um drei Monate verlängert werden, aber Theresa May wird trotzdem versuchen, dem Parlament ihren Deal erneut zur Abstimmung bis spätestens zum 20. März vorzulegen, sonst kann der Brexit-Termin für eine längere Zeit verschoben werden.
Für die Märkte bedeutet das eine Erleichterung.
Die US-Wirtschaft: es wird eine Verlangsamung erwartet, aber der zehnjährige Expansionskurs bleibt noch – die bisher längste Aufschwungphase der US-Geschichte.
Nächste Woche findet die Sitzung der Federal Reserve am 20. März statt.
EURUSD: wir rechnen mit einem neuen Trend. Mit hoher Wahrscheinlichkeit wird das ein Aufwärtstrend sein.
Wir kaufen bei einem Bruch 1.1340 nach oben.
Alternatives Szenario: Verkauf ab 1.1175.
