Die EU und Großbritannien scheinen sich geeinigt zu haben: der Austritt aus der EU wird auf Ende Oktober verschoben.
Bis zum Herbst steht das Thema für die Märkte nicht mehr im Fokus.
Die EZB hält an Niedrigzinskurs weiter fest und das neue Programm soll den Banken helfen einen kritischen neuen Standard bei der Liquidität zu erfüllen.
Man sollte aber auf die aktuellen US-Inflationsdaten achten. Die Verbraucherpreise in den USA im März sind deutlich gestiegen.
Die Trendrichtung von Euro ist noch nicht bis zum Ende bestimmt.
EURUSD: wir halten Kaufpositionen ab 1.1250.
Alternatives Szenario: Verkauf ab 1.1180.
