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FX.co ★ Wie man das EUR/USD-Paar am 21. März handelt? Einfache Tipps und Handelsanalyse für Anfänger

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Analysen:::2025-03-21T04:56:33

Wie man das EUR/USD-Paar am 21. März handelt? Einfache Tipps und Handelsanalyse für Anfänger

Analyse der Donnerstagstrades

1-Stunden-Chart von EUR/USD

Wie man das EUR/USD-Paar am 21. März handelt? Einfache Tipps und Handelsanalyse für Anfänger

Das Währungspaar EUR/USD fiel am Donnerstag, nachdem die Ergebnisse der Sitzung der Federal Reserve bekannt gegeben wurden. Endlich gab es etwas Stärkung des US-Dollars, und schließlich reagierte der Markt einigermaßen logisch. Erinnern wir uns daran, dass die FOMC-Sitzung als "hawkish" eingestuft werden könnte. In den letzten Wochen geriet der Markt in Panik, verkaufte den Dollar und bewertete alles gleichzeitig - eine US-Rezession, aggressive Fed-Zinssenkungen, Hyperinflation und mehr. Allerdings klärten Jerome Powell und das FOMC, dass es keinen Grund zur Sorge gibt: Die US-Wirtschaft ist stabil, der Arbeitsmarkt ist stark, die Fed erwartet nur zwei Zinssenkungen im Jahr 2025, und die Senkung der Inflation bleibt die zentrale Priorität. Ja, die BIP-Prognosen wurden gesenkt, aber die Inflationsprognosen wurden angehoben - und höhere Inflation bedeutet, dass die Zinsen länger hoch bleiben oder langsamer gesenkt werden.

5-Minuten-Chart von EUR/USD

Wie man das EUR/USD-Paar am 21. März handelt? Einfache Tipps und Handelsanalyse für Anfänger

Am Donnerstag bildeten sich im 5-Minuten-Chart zwei gute Handelssignale. Zuerst durchbrach das Währungspaar die Zone von 1,0888–1,0896 und später die Zone von 1,0845–1,0851. Leider erreichten die Bären nicht die Zone von 1,0797–1,0804, sodass der Preis zur zweiten Zone zurückkehrte, wo Anfänger in der Lage waren, ihre Short-Positionen zu schließen. Der Gewinn betrug etwa 30 Pips.

Handelsstrategie für Freitag:

Im Stundenchart folgt das Währungspaar EUR/USD weiterhin einem mittelfristigen Abwärtstrend, auch wenn die Chancen für eine vollständige Fortsetzung schwinden. Da das fundamentale und makroökonomische Umfeld den US-Dollar deutlich mehr als den Euro unterstützt, erwarten wir weiterhin einen Rückgang. Jedoch drängt Donald Trump den Dollar mit seinen häufigen Zollentscheidungen und Äußerungen zur globalen Ordnung wiederholt in den Abgrund. Infolgedessen werden die fundamentalen und makroökonomischen Daten durch Politik und Geopolitik überschattet, was zu einer anhaltenden Schwäche des Dollars führt.

Am Freitag könnte der Euro weiterhin fallen, da der Markt sich erstmals seit langer Zeit angemessen auf fundamentale Daten eingestellt hat. Aus technischer Sicht ist das Währungspaar aus dem aufsteigenden Kanal ausgebrochen. Der Dollar ist ohne rechtfertigende Grundlage überverkauft und unterbewertet – eine Korrektur ist zumindest vernünftig.

Im 5-Minuten-Chart sollte man um die folgenden Niveaus handeln: 1,0433–1,0451, 1,0526, 1,0596, 1,0678, 1,0726–1,0733, 1,0797–1,0804, 1,0845–1,0851, 1,0888–1,0896, 1,0940–1,0952, 1,1011, 1,1048. Am Freitag werden keine bedeutenden Ereignisse in den USA oder der Eurozone erwartet, was zu einer geringen Volatilität führen könnte; jedoch könnte der Euro dennoch leicht fallen.

Grundlegende Handelsregeln:

  1. Signalstärke: Je kürzer die Zeit ist, die ein Signal zur Bildung benötigt (ein Abprallen oder Ausbruch), desto stärker ist das Signal.
  2. Falsche Signale: Wenn zwei oder mehr Trades in der Nähe eines Niveaus falsche Signale ergeben, sollten spätere Signale dieses Niveaus ignoriert werden.
  3. Seitwärtsmärkte: In Seitwärtsbedingungen können Paare viele falsche Signale oder gar keine generieren. Es ist besser, den Handel bei ersten Anzeichen eines seitwärts gerichteten Marktes einzustellen.
  4. Handelszeiten: Eröffnen Sie Handelsgeschäfte zwischen Beginn der europäischen Session und Mitte der US-Session und schließen Sie dann alle Trades manuell.
  5. MACD-Signale: Auf dem Stundenchart handeln Sie MACD-Signale nur während Perioden guter Volatilität und eines klaren Trends, bestätigt durch Trendlinien oder Trendkanäle.
  6. Nahe Niveaus: Wenn zwei Niveaus zu nah beieinander liegen (5–20 Pips Abstand), behandeln Sie sie als Unterstützungs- oder Widerstandszone.
  7. Stop Loss: Setzen Sie einen Stop Loss auf den Break-even-Punkt, nachdem der Preis sich 15 Pips in die gewünschte Richtung bewegt hat.

Wichtige Diagrammelemente:

Unterstützungs- und Widerstandsniveaus: Diese sind Zielniveaus zum Eröffnen oder Schließen von Positionen und dienen auch als Punkte für das Platzieren von Take Profit-Orders.

Rote Linien: Kanäle oder Trendlinien, die den aktuellen Trend und die bevorzugte Handelsrichtung anzeigen.

MACD-Indikator (14,22,3): Ein Histogramm und eine Signallinie, die als ergänzende Quelle von Handelssignalen verwendet werden.

Wichtige Ereignisse und Berichte: Zu finden im Wirtschaftskalender, diese können die Preisbewegungen stark beeinflussen. Seien Sie vorsichtig oder verlassen Sie den Markt während deren Veröffentlichung, um scharfe Umkehrungen zu vermeiden.

Anfänger im Forex-Handel sollten daran denken, dass nicht jeder Trade profitabel sein wird. Die Entwicklung einer klaren Strategie und das Üben soliden Geldmanagements sind entscheidend für langfristigen Handels-erfolg.

Analyst InstaForex
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