
Seit dem 24. April bewegt sich das britische Pfund in einem Aufwärtstrendkanal, oberhalb der 200 EMA und oberhalb der starken 6/8-Murray-Unterstützungszone. Das lässt darauf schließen, dass GBP/USD seinen Anstieg kurzfristig fortsetzen und das 8/8-Murray-Niveau um 1,3671 erreichen könnte.
In den kommenden Tagen könnten wir Long-Positionen im britischen Pfund eröffnen, solange sich der Kurs innerhalb des im Vier-Stunden-Chart ausgebildeten Aufwärtstrendkanals hält. Ein Rücksetzer in den Bereich der 7/8-Murray-Zone oder in Richtung der unteren Begrenzung des Aufwärtstrendkanals würde uns Kaufgelegenheiten bieten, mit Kurszielen bei 1,3609 und schließlich beim 8/8-Murray-Niveau.
Der Ausblick könnte sich rasch ändern, falls das britische Pfund unter 1,3520 fällt, was auf einen Ausbruch aus dem Aufwärtstrendkanal hindeuten würde. Zudem wird erwartet, dass sich GBP/USD dann unterhalb des 7/8-Murray-Niveaus stabilisiert. In diesem Fall könnte sich das Ziel der Bären auf die 200 EMA im Bereich von 1,3472 und anschließend auf das 6/8-Murray-Niveau um 1,3427 richten.
Wir müssen die weitere Entwicklung der Bewegung des britischen Pfunds genau beobachten; entscheidend ist, ob sich der Kurs oberhalb von 1,3550 behaupten kann. Jeder Rücksetzer in Richtung dieses Niveaus bietet uns in den kommenden Tagen eine Chance zum Einstieg auf der Long-Seite.
Der Eagle-Indikator liefert ein positives Signal und stützt damit die bullische Strategie. Es ist wahrscheinlich, dass das britische Pfund noch weiteres Aufwärtspotenzial hat, bevor es 1,3671 erreicht; es könnte sogar die obere Begrenzung des Aufwärtstrendkanals im Bereich von 1,3750 testen.