
Der Euro notiert mit einem bullischen Bias bei rund 1,1452. EUR/USD ist klar über die 200-EMA und über den Abwärtstrendkanal ausgebrochen, der sich seit dem 14. Juli gebildet hatte.
Die US-Konjunkturdaten fielen zugunsten des Euro aus, sodass EUR/USD im US-Handel am Mittwoch das Hoch vom 13. Juli bei etwa 1,1474 erreichte.
Kommt es in den nächsten Stunden zu einer technischen Korrektur in Richtung der 21-SMA, könnten wir das Währungspaar EUR/USD verkaufen, falls der Kurs unter 1,1443 fällt, mit Kurszielen bei 1,1394.
Umgekehrt könnte eine Konsolidierung des Euro oberhalb der 200-EMA als positives Signal gewertet werden, um die Käufe in den kommenden Tagen fortzusetzen, mit Zielen am 7/8-Murray-Level bei etwa 1,1596.
Der Eagle-Indikator sendet ein positives Signal, und wir könnten eine technische Korrektur in Richtung der oberen Begrenzung des Aufwärtstrendkanals erwarten – der um 1,1394 nach unten durchbrochen wurde –, um dort Long-Positionen wieder aufzunehmen.
Wenn sich der Euro über dem Juni–Juli-Hoch bei 1,1480 festigen kann, dürfte sich der Ausblick aufhellen und wir könnten den Euro weiter kaufen.
In den kommenden Stunden könnten wir den Euro verkaufen, falls sich der Kurs unterhalb des 6/8-Murray-Levels stabilisiert, mit Zielen an der 21-SMA.