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FX.co ★ Wie handelt man das Währungspaar GBP/USD am 3. März? Einfache Tipps und Trade-Analyse für Anfänger

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Analysen:::2026-03-03T04:40:13

Wie handelt man das Währungspaar GBP/USD am 3. März? Einfache Tipps und Trade-Analyse für Anfänger

Analyse der Montagstrades:

1-Stunden-Chart des GBP/USD-Paares

Wie handelt man das Währungspaar GBP/USD am 3. März? Einfache Tipps und Trade-Analyse für Anfänger

Das Währungspaar GBP/USD notierte am Montag ebenfalls schwächer, allerdings verliefen die Bewegungen etwas anders. Im Tagesverlauf schwankte das britische Pfund stark, die Volatilität war hoch. In der Folge erhielten wir eine große Zahl von Handelssignalen, und in der zweiten Tageshälfte erholte sich das Pfund deutlich dynamischer als der Euro. Diese Erholung bedeutet jedoch nicht, dass alle Probleme der britischen Währung überwunden sind. In den letzten anderthalb Monaten hat nahezu jedes Ereignis oder jeder Bericht auf dem britischen Pfund gelastet. Insgesamt ist der fundamentale Hintergrund für die britische Währung gar nicht so schlecht. Genauer gesagt ist er nicht so schlecht, dass der Dollar in den USA derart souverän steigen müsste. Dennoch führt jedes neue Ereignis zu einer weiteren Aufwertung des Dollars. Selbst der geopolitische Konflikt im Iran ist ein Ereignis, dessen Marktreaktion sich nicht verlässlich vorhersagen ließ. Wäre der Dollar am Montag nicht gestiegen, hätte uns das ebenfalls nicht überrascht, denn der Markt hatte sich in den vergangenen zwei Wochen bereits auf einen Krieg im Nahen Osten eingestellt und vorbereitet.

5M-Chart des GBP/USD-Paares

Wie handelt man das Währungspaar GBP/USD am 3. März? Einfache Tipps und Trade-Analyse für Anfänger

Im 5-Minuten-Chart wurden am Montag mehr als 10 Handelssignale gebildet. Wir werden sie nicht alle aufzählen; es sei nur gesagt, dass bereits während der europäischen Handelssitzung Einsteiger mit nur zwei Trades etwa 120–130 Pips verdienen konnten. Sobald das Paar sich aktiver zu bewegen begann, stellten sich sofort Gewinne ein. In der zweiten Tageshälfte waren die Bewegungen chaotisch, sodass sich einige Signale als falsch herausstellten. Am ersten Handelstag der Woche herrschte an den Märkten ein regelrechter Sturm – und das nicht nur am Devisenmarkt.

Wie man am Dienstag handelt:

Im Stunden-Chart hat das GBP/USD-Paar den Abwärtstrend durchbrochen und anschließend unmittelbar einen neuen Aufwärtstrend verletzt. Es gibt keine globalen Gründe für ein mittel­fristiges Wachstum des US-Dollar, daher erwarten wir für 2026 eine Fortsetzung des übergeordneten Aufwärtstrends von 2025, der das Paar mindestens in den Bereich von 1,4000 führen könnte. In den vergangenen Wochen haben sich die Situationen häufig nicht zugunsten der britischen Währung entwickelt, und der Markt hat negative Nachrichten aus den USA oft ignoriert, was die Aufwertung der amerikanischen Währung begünstigt hat.

Am Dienstag können Einsteiger Long-Positionen eröffnen, falls der Kurs den Bereich von 1,3437–1,3446 nach oben durchbricht, mit einem Ziel bei 1,3484–1,3489 und höher. Eine Konsolidierung unterhalb des Bereichs von 1,3403–1,3407 ermöglicht das Eröffnen neuer Short-Positionen mit Kurszielen bei 1,3365 sowie 1,3319–1,3331.

Im 5-Minuten-Chart kann nun an den folgenden Marken gehandelt werden: 1,3203–1,3212, 1,3259–1,3267, 1,3319–1,3331, 1,3365, 1,3403–1,3407, 1,3437–1,3446, 1,3484–1,3489, 1,3529–1,3543, 1,3643–1,3652, 1,3695, 1,3741–1,3751, 1,3814–1,3832. Am Dienstag sind im Vereinigten Königreich und in den USA keine wichtigen Veröffentlichungen geplant. Dennoch könnte der Markt aufgrund der Ereignisse im Nahen Osten weiter im Sturmmodus bleiben.

Wesentliche Grundsätze des Handelssystems:

  1. Die Stärke eines Signals wird durch die Zeit bestimmt, die zu seiner Ausbildung (Abpraller oder Ausbruch) benötigt wird. Je weniger Zeit dafür erforderlich ist, desto stärker ist das Signal.
  2. Wurden an einem bestimmten Level bereits zwei oder mehr Trades aufgrund von Fehlsignalen eröffnet, sind alle weiteren Signale von diesem Level zu ignorieren.
  3. In einer Seitwärtsphase kann jedes Währungspaar viele Fehlsignale generieren – oder überhaupt keine. In jedem Fall ist es bei den ersten Anzeichen eines flachen Marktes am besten, das Trading einzustellen.
  4. Trades sollten in der Zeitspanne zwischen Beginn der europäischen Sitzung und der Mitte der amerikanischen Sitzung eröffnet werden; danach sind alle Positionen manuell zu schließen.
  5. Im Stunden-Chart ist es vorzuziehen, Signale des MACD-Indikators nur dann zu handeln, wenn eine gute Volatilität vorliegt und der Trend durch eine Trendlinie oder einen Trendkanal bestätigt ist.
  6. Wenn zwei Levels zu dicht beieinander liegen (5–20 Pips Abstand), sollten sie als Unterstützungs- bzw. Widerstandszone betrachtet werden.
  7. Nach einer Bewegung von 20 Pips in die richtige Richtung sollte der Stop-Loss auf Break-even nachgezogen werden.

Worauf man in den Charts achten sollte:

Kursmarken von Unterstützung und Widerstand sind Levels, die beim Eröffnen von Kauf- oder Verkaufspositionen als Ziele dienen. Take-Profit-Marken können in ihrer Nähe platziert werden.

Rote Linien stellen Kanäle oder Trendlinien dar, die den aktuellen Trend zeigen und die Richtung anzeigen, in die es derzeit vorzugsweise zu handeln gilt.

Der MACD-Indikator (14,22,3) – Histogramm und Signallinie – ist ein unterstützender Indikator, der ebenfalls als Signalquelle genutzt werden kann.

Wichtige Reden und Berichte (immer im Wirtschaftskalender aufgeführt) können die Bewegung eines Währungspaares maßgeblich beeinflussen. Daher sollte während ihrer Veröffentlichung mit äußerster Vorsicht gehandelt werden, oder man verlässt vorübergehend den Markt, um scharfe Kursumkehrungen gegen die vorherige Bewegung zu vermeiden.

Anfänger am Forex-Markt sollten bedenken, dass nicht jeder Trade profitabel sein kann. Die Entwicklung einer klaren Strategie und eines effektiven Money-Managements sind der Schlüssel zu langfristigem Erfolg im Trading.

Analyst InstaForex
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