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FX.co ★ Wie handelt man das Währungspaar GBP/USD am 28. Mai? Einfache Tipps und Handelsanalyse für Einsteiger

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Analysen:::2026-05-28T04:53:08

Wie handelt man das Währungspaar GBP/USD am 28. Mai? Einfache Tipps und Handelsanalyse für Einsteiger

Handelsanalyse für Mittwoch:

1-Stunden-Chart des GBP/USD-Paares

Wie handelt man das Währungspaar GBP/USD am 28. Mai? Einfache Tipps und Handelsanalyse für Einsteiger

Das Währungspaar GBP/USD zeigte am Mittwoch ebenfalls eine geringe Volatilität, was auf das Fehlen wichtiger geopolitischer, fundamentaler und makroökonomischer Ereignisse zurückzuführen ist. In der Nacht zu Donnerstag beschleunigte sich der Rückgang des Britischen Pfunds nach dem Durchbruch der aufsteigenden Trendlinie leicht, doch die Stärkung des US-Dollars vor dem Hintergrund eines weiteren Waffenstillstandsbruchs im Nahen Osten dürfte niemanden überraschen. Der Dollar befindet sich weiterhin in einer vorteilhafteren Position, da es nach wie vor keine Anzeichen für einen langfristigen und stabilen Waffenstillstand im Nahen Osten gibt. Aus unserer Sicht wird die US-Währung keinen Trend ausbilden, der mit dem vergleichbar wäre, den alle im Februar und März gesehen haben, aber geopolitische Faktoren unterstützen sie derzeit stärker als das Britische Pfund. In diesem Woche ist der britische Wirtschaftskalender völlig leer, während in den USA nur einige wenige Berichte veröffentlicht werden, die Trader leicht ignorieren können. Damit bleiben die technische Analyse und die Geopolitik im Vordergrund.

5-Minuten-Chart des GBP/USD-Paares

Wie handelt man das Währungspaar GBP/USD am 28. Mai? Einfache Tipps und Handelsanalyse für Einsteiger

Im 5-Minuten-Chart wurden am Mittwoch trotz geringer Volatilität drei Handelssignale generiert. Der Kurs prallte dreimal mit perfekter Genauigkeit vom Niveau 1,3456 ab. Alle drei Signale wiederholten sich, sodass Anfängertrader eine einzige Short-Position eröffnen konnten. Bis Donnerstagmorgen hatte sich das Signal vollständig umgesetzt, da das GBP/USD-Paar das nächstgelegene Zielgebiet bei 1,3380–1,3386 erreichte.

Wie man am Donnerstag handelt:

Im Stundenchart begann das GBP/USD-Paar, einen Aufwärtstrend auszubilden, der jedoch sofort wieder beendet wurde, als sich die geopolitische Lage erneut verschlechterte. Ohne die Wiederaufnahme eines groß angelegten Krieges im Nahen Osten kann der US‑Dollar jedoch nicht mit einem Wachstum wie im Februar und März rechnen. Einzelne Ereignisse können zwar weiterhin eine Dollar-Stärkung auslösen (wie am Dienstag zu sehen), aber wir gehen nicht davon aus, dass der Markt eine neue Welle der Risikoaversion startet.

Am Donnerstag können Anfängertrader neue Short-Positionen mit einem Ziel bei 1,3319–1,3331 eröffnen, sofern sich der Kurs unterhalb der Spanne 1,3380–1,3386 festigt. Ein Abprall aus dem Bereich 1,3380–1,3386 ermöglicht die Eröffnung von Long-Positionen mit einem Ziel bei 1,3456–1,3476. Es sollte beachtet werden, dass die Volatilität derzeit gering ist.

Im 5-Minuten-Chart sind folgende Marken zu berücksichtigen: 1,3175–1,3180, 1,3259–1,3267, 1,3319–1,3331, 1,3380–1,3386, 1,3456–1,3476, 1,3587–1,3598, 1,3631–1,3641, 1,3695 und 1,3741–1,3751. Im Vereinigten Königreich bleibt der Ereigniskalender heute leer, während in den USA mehrere Veröffentlichungen anstehen, darunter der PCE-Index und die Auftragseingänge für langlebige Güter.

Die Hauptregeln des Handelssystems:

  1. Die Stärke eines Signals wird durch die Zeit bestimmt, die zu seiner Ausbildung (Abprall oder Durchbruch des Niveaus) benötigt wurde. Je kürzer die Zeitspanne, desto stärker das Signal.
  2. Wenn in der Nähe eines Niveaus zwei oder mehr Trades aufgrund von Fehlsignalen eröffnet wurden, sollten alle nachfolgenden Signale von diesem Niveau ignoriert werden.
  3. In einem Seitwärtsmarkt kann jedes Währungspaar viele Fehlsignale oder auch gar keine erzeugen. Technische Niveaus können in diesem Fall ignoriert werden.
  4. Im Stundenchart ist es vorzuziehen, Signale des MACD-Indikators nur bei guter Volatilität und einem Trend zu handeln, der durch eine Trendlinie oder einen Trendkanal bestätigt ist.
  5. Wenn zwei Niveaus zu dicht beieinander liegen (5–20 Pips Abstand), sollten sie als Unterstützungs- oder Widerstandszone behandelt werden.
  6. Nach einer Bewegung von 15 Pips in die richtige Richtung sollte der Stop-Loss auf Break-even nachgezogen werden.

Was auf den Charts zu sehen ist:

Preisniveaus (Bereiche) von Unterstützung und Widerstand – Niveaus, die als Ziele beim Eröffnen von Käufen oder Verkäufen dienen oder aus denen Signale entstehen.

Rote Linien – Kanäle oder Trendlinien, die den aktuellen Trend anzeigen und darauf hinweisen, in welche Richtung derzeit bevorzugt gehandelt werden sollte.

MACD-Indikator (14, 22, 3) – Histogramm und Signallinie – ein unterstützender Indikator, der ebenfalls als Signalquelle genutzt werden kann.

Wichtige Reden und Veröffentlichungen (im Wirtschaftskalender aufgeführt) können die Bewegung eines Währungspaares erheblich beeinflussen. Daher sollte während ihrer Veröffentlichung so vorsichtig wie möglich gehandelt oder die Positionen sollten geschlossen werden, um eine abrupte Kursumkehr gegen die vorangegangene Bewegung zu vermeiden.

Anfänger im Forex-Markt sollten bedenken, dass nicht jeder Trade profitabel sein kann. Die Entwicklung einer klaren Strategie und eines effektiven Money-Managements sind entscheidend für langfristigen Erfolg im Handel.

Analyst InstaForex
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