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FX.co ★ Wie handelt man das Währungspaar GBP/USD am 29. Mai? Einfache Tipps und Handelsanalyse für Einsteiger

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Analysen:::2026-05-29T04:33:50

Wie handelt man das Währungspaar GBP/USD am 29. Mai? Einfache Tipps und Handelsanalyse für Einsteiger

Handelsanalyse für Donnerstag:

1-Stunden-Chart des GBP/USD-Paares

Wie handelt man das Währungspaar GBP/USD am 29. Mai? Einfache Tipps und Handelsanalyse für Einsteiger

Auch das Währungspaar GBP/USD verzeichnete am Donnerstag zunächst einen Rückgang, gefolgt von einem Anstieg. Da alle wichtigen Ereignisse des Tages entweder die Geopolitik oder die USA betrafen, ist es nicht überraschend, dass sich die Paare EUR/USD und GBP/USD nahezu identisch entwickelten. Beim britischen Pfund lässt sich jedoch nicht von einem Seitwärtsmarkt sprechen. Der Trend im GBP/USD ist abwärtsgerichtet, nachdem der Kurs die aufsteigende Trendlinie nach unten durchbrochen hat. Angesichts der Tatsache, dass sich die geopolitische Lage in dieser Woche nicht verbessert hat, Iran und die USA den Waffenstillstand bereits mindestens zweimal verletzt haben und es keinerlei Anzeichen für eine Einigung zwischen ihnen gibt, erscheint eine weitere moderate Dollar-Stärkung durchaus logisch. Wird es dafür am Freitag Gründe geben? Durchaus möglich, insbesondere wenn enttäuschende Nachrichten aus dem Nahen Osten kommen. Derzeit sprechen die meisten Faktoren nicht für die britische Währung.

5-Minuten-Chart des GBP/USD-Paares

Wie handelt man das Währungspaar GBP/USD am 29. Mai? Einfache Tipps und Handelsanalyse für Einsteiger

Im 5-Minuten-Chart wurden am Donnerstag insgesamt 3 Handelssignale generiert. Das erste Verkaufssignal, das während der asiatischen Handelssitzung entstand, erwies sich als falsch. Das Währungspaar durchbrach jedoch zunächst den Bereich 1,3380–1,3386 und prallte anschließend wieder nach oben davon ab. Infolgedessen hatten unerfahrene Trader zweimal die Möglichkeit, Long-Positionen zu eröffnen, die bis zum Tagesende einen Gewinn von rund 40 Pips einbrachten.

Wie man am Freitag handelt:

Im Stunden-Chart setzt das GBP/USD-Paar vor dem Hintergrund sich verschärfender geopolitischer Spannungen seinen neuen Abwärtstrend fort. Ohne eine Wiederaufnahme eines umfassenden Krieges im Nahen Osten kann der US-Dollar jedoch nicht mit einem ähnlich starken Anstieg rechnen wie im Februar und März. Einzelne Ereignisse können seine Stärkung weiterhin auslösen (wie in dieser Woche zu sehen war), doch wir gehen nicht davon aus, dass der Markt eine neue Welle der Risikoaversion startet.

Am Freitag können unerfahrene Trader Short-Positionen mit Ziel 1,3380–1,3386 eröffnen, falls der Kurs vom Bereich 1,3456–1,3476 abprallt. Konsolidiert sich der Kurs oberhalb des Bereichs 1,3456–1,3476, können Long-Positionen mit Kursziel 1,3587–1,3598 eröffnet werden.

Im 5-Minuten-Chart sind die folgenden Handelsmarken zu berücksichtigen: 1,3175–1,3180, 1,3259–1,3267, 1,3319–1,3331, 1,3380–1,3386, 1,3456–1,3476, 1,3587–1,3598, 1,3631–1,3641, 1,3695 sowie 1,3741–1,3751. Der Wirtschaftskalender im Vereinigten Königreich ist heute ebenso leer wie in den USA. Daher ruhen die Hoffnungen heute ausschließlich auf geopolitischen Nachrichten. Bleiben diese aus oder fallen sie schwach aus, könnte die Volatilität im Verlauf des Tages ebenfalls äußerst gering sein.

Hauptregeln des Handelssystems:

  1. Die Stärke eines Signals wird durch die Zeit bestimmt, die für seine Bildung (Abprall oder Ausbruch eines Niveaus) benötigt wurde. Je weniger Zeit dies in Anspruch nimmt, desto stärker ist das Signal.
  2. Wenn in der Nähe eines Niveaus aufgrund falscher Signale zwei oder mehr Trades eröffnet wurden, sollten alle nachfolgenden Signale von diesem Niveau ignoriert werden.
  3. In einem Seitwärtsmarkt kann jedes Währungspaar viele Fehlsignale oder auch gar keine generieren. Technische Niveaus können in diesem Fall ignoriert werden.
  4. Im Stunden-Chart ist es vorzuziehen, Signale des MACD-Indikators nur bei guter Volatilität und einem durch Trendlinie oder Trendkanal bestätigten Trend zu handeln.
  5. Befinden sich zwei Niveaus zu nah beieinander (5–20 Pips Abstand), sind sie als Unterstützungs- oder Widerstandszone zu betrachten.
  6. Nach einer Kursbewegung von 15 Pips in die richtige Richtung sollte der Stop Loss auf den Break-even-Punkt nachgezogen werden.

Was in den Charts zu sehen ist:

Kursniveaus (Bereiche) von Unterstützung und Widerstand – Niveaus, die als Ziele beim Eröffnen von Käufen oder Verkäufen oder als Signalquellen dienen.

Rote Linien – Kanäle oder Trendlinien, die den aktuellen Trend anzeigen und die bevorzugte Handelsrichtung signalisieren.

MACD-Indikator (14, 22, 3) – Histogramm und Signallinie – ein unterstützender Indikator, der ebenfalls als Signalquelle genutzt werden kann.

Wichtige Reden und Berichte (im Wirtschaftskalender aufgeführt) können die Bewegung eines Währungspaares erheblich beeinflussen. Daher sollte während ihrer Veröffentlichung so vorsichtig wie möglich gehandelt werden, oder man sollte den Markt verlassen, um eine abrupte Kursumkehr gegen die vorangegangene Bewegung zu vermeiden.

Anfänger im Forex-Markt sollten bedenken, dass nicht jeder Trade profitabel sein kann. Die Entwicklung einer klaren Handelsstrategie und eines effektiven Money-Managements ist der Schlüssel zu langfristigem Erfolg im Trading.

Analyst InstaForex
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