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FX.co ★ USD/JPY: Tipps für Anfänger am 10. Juni (US‑Session)

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Analysen:::2026-06-10T11:17:51

USD/JPY: Tipps für Anfänger am 10. Juni (US‑Session)

Trade-Review und Trading-Tipps für den japanischen Yen

Ein Test des Bereichs um 160,44 erfolgte zu einem Zeitpunkt, als der MACD-Indikator bereits deutlich über der Nulllinie notierte, was das Aufwärtspotenzial des Währungspaares begrenzte.

Der japanische Yen setzt seine Schwäche gegenüber dem US‑Dollar fort, da die heutigen Inflationsdaten aus den USA die Marktteilnehmer dazu veranlassen könnten, USD/JPY weiter zu kaufen. Allerdings darf nicht vergessen werden, dass das Paar bereits über das psychologische Niveau der Bank of Japan von 160 Yen hinausgelaufen ist. Daher kann jederzeit eine Währungsintervention erfolgen – insbesondere bei einer weiteren Yen-Abwertung –, was zu einem starken Rückgang von USD/JPY führen könnte.

Mit Blick auf die Inflation werden sich Trader höchstwahrscheinlich stärker auf den Core CPI konzentrieren. Um die Inflationsdynamik besser zu verstehen, wird dieser Indikator häufig im Detail analysiert. Durch den Ausschluss der besonders volatilen Komponenten wie Nahrungsmittel- und Energiepreise vermittelt er ein klareres Bild der langfristigen Inflationstrends, die weniger von kurzfristigen Schwankungen beeinflusst werden. Ein Anstieg des Core CPI wird zudem als positives Signal für den US‑Dollar und als negativer Faktor für den japanischen Yen gewertet.

Für die Intraday-Strategie werde ich mich in erster Linie auf Szenario Nr. 1 und Szenario Nr. 2 stützen.

USD/JPY: Tipps für Anfänger am 10. Juni (US‑Session)

Kaufsignal

Szenario Nr. 1: Ich plane heute USD/JPY bei einem Einstiegskurs um 160,57 (grüne Linie im Chart) zu kaufen, mit einem Kursziel bei 161,09 (dickere grüne Linie im Chart). Bei 161,09 werde ich Long-Positionen schließen und in die Gegenrichtung Short-Positionen eröffnen (mit der Erwartung einer Bewegung von 30–35 Punkten in die Gegenrichtung von diesem Niveau aus). Ein weiterer Anstieg des Währungspaares ist heute bei starken US-Inflationsdaten möglich. Wichtig: Vor dem Kauf sicherstellen, dass der MACD-Indikator oberhalb der Nulllinie liegt und sich gerade von dort nach oben zu bewegen beginnt.

Szenario Nr. 2: Ich plane außerdem, USD/JPY zu kaufen, falls das Niveau von 160,39 zweimal in Folge getestet wird und sich der MACD im überverkauften Bereich befindet. Dies würde das Abwärtspotenzial begrenzen und eine Trendwende nach oben auslösen. In diesem Fall ist eine Bewegung in Richtung 160,57 und 161,09 zu erwarten.

Verkaufssignal

Szenario Nr. 1: Ich plane, USD/JPY nach einem Durchbruch unter das Niveau von 160,39 (rote Linie im Chart) zu verkaufen, was zu einem schnellen Rückgang des Währungspaares führen sollte. Das wichtigste Abwärtsziel liegt bei 159,80. Dort werde ich Short-Positionen schließen und sofort Long-Positionen in die Gegenrichtung eröffnen (mit der Erwartung einer Gegenbewegung von 20–25 Punkten von diesem Niveau aus). Abwärtsdruck auf das Währungspaar kann im Fall einer Intervention der Zentralbank zurückkehren. Wichtig: Vor dem Verkauf sicherstellen, dass der MACD-Indikator unterhalb der Nulllinie liegt und sich gerade von dort nach unten zu bewegen beginnt.

Szenario Nr. 2: Ich plane außerdem, USD/JPY zu verkaufen, falls das Niveau von 160,57 zweimal in Folge getestet wird und sich der MACD im überkauften Bereich befindet. Dies würde das Aufwärtspotenzial begrenzen und eine Trendwende nach unten auslösen. Ein Rückgang in Richtung 160,39 und 159,80 ist zu erwarten.

USD/JPY: Tipps für Anfänger am 10. Juni (US‑Session)

Was im Chart zu sehen ist:

  • Dünne grüne Linie – Einstiegskurs für den Kauf des Instruments;
  • Breite grüne Linie – anvisiertes Take-Profit-Niveau bzw. -Bereich für manuelle Gewinnmitnahmen, da ein weiterer Anstieg über dieses Niveau hinaus als unwahrscheinlich gilt;
  • Dünne rote Linie – Einstiegskurs für den Verkauf des Instruments;
  • Breite rote Linie – anvisiertes Take-Profit-Niveau bzw. -Bereich für manuelle Gewinnmitnahmen, da ein weiterer Rückgang unter dieses Niveau hinaus als unwahrscheinlich gilt;
  • MACD-Indikator – Handelsentscheidungen sollten auf überkauften und überverkauften Zonen basieren.

Wichtig: Unerfahrene Forex-Trader sollten beim Markteintritt äußerst vorsichtig sein. Vor der Veröffentlichung wichtiger fundamentaler Daten ist es in der Regel besser, dem Markt fernzubleiben, um starke Kursschwankungen zu vermeiden. Wenn Sie sich dazu entscheiden, während Nachrichtenveröffentlichungen zu handeln, setzen Sie unbedingt Stop-Loss-Orders, um Verluste zu begrenzen. Ohne Stop-Loss-Orders können Sie Ihr gesamtes Kapital sehr schnell verlieren, insbesondere wenn kein Risikomanagement angewendet wird und mit großen Positionsgrößen gehandelt wird.

Denken Sie daran, dass erfolgreicher Handel einen klaren Trading-Plan erfordert, ähnlich dem oben dargestellten. Spontane Handelsentscheidungen, die allein auf der aktuellen Marktsituation beruhen, sind für Intraday-Trader auf Dauer eine verlustreiche Strategie.

Analyst InstaForex
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