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FX.co ★ Wie handelt man das Währungspaar GBP/USD am 7. Juli? Einfache Tipps und Handelsanalyse für Einsteiger

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Analysen:::2026-07-07T04:02:01

Wie handelt man das Währungspaar GBP/USD am 7. Juli? Einfache Tipps und Handelsanalyse für Einsteiger

Handelsanalyse für Montag:

1-Stunden-Chart des GBP/USD-Paares

Wie handelt man das Währungspaar GBP/USD am 7. Juli? Einfache Tipps und Handelsanalyse für Einsteiger

Das Währungspaar GBP/USD setzte seine Aufwärtsbewegung am Montag fort, obwohl es dafür keine lokalen Gründe gab. Wie wir bereits zuvor festgestellt haben, ist das britische Pfund in den letzten Wochen völlig unlogisch und ohne fundamentale Grundlage gefallen. Daher rechnen wir mit einer Erholung und gehen davon aus, dass sich das Wachstum in Richtung der Niveaus von 1,3600–1,3700 fortsetzen wird. Gestern wurde in den USA der ISM Services PMI veröffentlicht, der jedoch bei den Tradern keine nennenswerte Reaktion hervorrief. Der tatsächliche Wert entsprach der Prognose, sodass es zu keiner Marktreaktion kam. In den letzten zwei Wochen konnte das Pfund Sterling sämtliche Verluste ausgleichen, die nach der Sitzung der Federal Reserve entstanden waren, als der Markt noch davon ausging, dass die amerikanische Zentralbank den Leitzins bis zum Jahresende auf jeden Fall anheben würde. Daran hegen wir weiterhin Zweifel, und der US-Dollar hat seine Wachstumstreiber im Jahr 2026 bereits ausgeschöpft. Und davon gab es von Anfang an nur wenige. Wäre nicht der Krieg im Nahen Osten, würde das Währungspaar GBP/USD wahrscheinlich bereits über 1,4000 gehandelt. Die Geopolitik hat jedoch Anpassungen bewirkt, die das langfristige Bild am Markt nicht verändert haben. Im Wochenchart ist klar zu erkennen, dass sich das Paar seit 2022 in einem Aufwärtstrend befindet.

5-Minuten-Chart des GBP/USD-Paares

Wie handelt man das Währungspaar GBP/USD am 7. Juli? Einfache Tipps und Handelsanalyse für Einsteiger

Im 5-Minuten-Chart wurden am Montag zwei starke Kaufsignale generiert, aus denen unerfahrene Trader leicht Kapital schlagen konnten. Während der europäischen Handelssitzung prallte der Kurs mehrfach vom Bereich 1,3319–1,3331 ab, und in der amerikanischen Sitzung stieg er in den Bereich 1,3380–1,3386 und durchbrach ihn. Somit könnte sich die Aufwärtsbewegung heute fortsetzen, und Einsteiger hätten gestern einen Gewinn von 45 Pips sichern können.

Wie man am Dienstag handelt:

Im Stundenchart setzt das GBP/USD-Paar seine Aufwärtsbewegung fort, die bislang noch korrektiv verläuft, sich aber zu einem voll ausgeprägten Trend entwickeln kann. Der Konflikt im Nahen Osten ist entweder noch nicht vollständig gelöst oder nur unterbrochen, und die Fed hat bislang lediglich einen möglichen Zinsschritt bis zum Jahresende signalisiert, der möglicherweise gar nicht umgesetzt wird. Aus unserer Sicht hat der Dollar weder fundamental noch geopolitisch noch Gründe für weiteres Wachstum. Daher könnte die Aufwertung des Britischen Pfunds anhalten.

Am Dienstag können Einsteiger Short-Positionen in Betracht ziehen, falls sich der Kurs unterhalb des Bereichs 1,3380–1,3386 festsetzt, mit einem Ziel bei 1,3319–1,3331. Ein Ausbruch und eine Fixierung oberhalb des Bereichs 1,3380–1,3386 ermöglichen das Halten bzw. Eröffnen von Long-Positionen mit einem Ziel bei 1,3456–1,3476.

Im 5-Minuten-Chart kann derzeit an den folgenden Marken gehandelt werden: 1,3043, 1,3096–1,3107, 1,3175–1,3180, 1,3259–1,3267, 1,3319–1,3331, 1,3380–1,3386, 1,3456–1,3476, 1,3587–1,3598, 1,3631–1,3641 und 1,3695. Für Dienstag sind im Vereinigten Königreich keine wichtigen Ereignisse angesetzt, während in den USA der wöchentliche ADP‑Arbeitsmarktbericht veröffentlicht wird, der jedoch in der Regel nicht auf großes Interesse stößt.

Grundregeln des Handelssystems:

  1. Die Stärke eines Signals wird durch die Zeit bestimmt, die zu seiner Bildung (Abpraller oder Ausbruch) benötigt wird. Je weniger Zeit dafür erforderlich ist, desto stärker ist das Signal.
  2. Wenn an einem bestimmten Level aufgrund von Fehlsignalen zwei oder mehr Trades eröffnet wurden, sollten weitere Signale von diesem Level ignoriert werden.
  3. In einer Seitwärtsphase (Flat) kann jedes Währungspaar viele Fehlsignale oder auch gar keine Signale ausbilden. In solchen Phasen können technische Levels an Aussagekraft verlieren.
  4. Im Stundenchart sollten Handelssignale des MACD-Indikators nur umgesetzt werden, wenn die Volatilität ausreichend hoch ist und der Trend durch eine Trendlinie oder einen Trendkanal bestätigt wird.
  5. Wenn zwei Levels zu dicht beieinander liegen (5 bis 20 Pips), sollten sie als Unterstützungs- bzw. Widerstandszone betrachtet werden.
  6. Nachdem sich der Kurs 15 Pips in die gewünschte Richtung bewegt hat, sollte der Stop-Loss auf Break-even nachgezogen werden.

Was auf den Charts zu sehen ist:

Kurslevels (Zonen) von Unterstützung und Widerstand dienen als Ziele beim Öffnen von Long- oder Short-Positionen oder als Quellen für Handelssignale.

Rote Linien markieren Kanäle oder Trendlinien, die den aktuellen Trend anzeigen und die bevorzugte Handelsrichtung signalisieren.

Der MACD-Indikator (14,22,3) – Histogramm und Signallinie – ist ein ergänzender Indikator, der ebenfalls als Signalquelle genutzt werden kann.

Wichtige Reden und Berichte (im Wirtschaftskalender aufgeführt) können die Bewegung eines Währungspaares erheblich beeinflussen. Daher sollte zum Zeitpunkt ihrer Veröffentlichung mit größter Vorsicht gehandelt werden, oder man verlässt den Markt, um plötzliche Umkehrbewegungen gegen den vorangegangenen Trend zu vermeiden.

Anfänger im Forex-Handel sollten sich bewusst machen, dass nicht jeder Trade profitabel sein kann. Die Entwicklung einer klaren Strategie und konsequentes Risikomanagement sind entscheidend für langfristigen Erfolg im Trading.

Analyst InstaForex
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