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FX.co ★ Worauf sollte man am 13. Juli achten? Analyse fundamentaler Ereignisse für Einsteiger

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Analysen:::2026-07-13T04:48:48

Worauf sollte man am 13. Juli achten? Analyse fundamentaler Ereignisse für Einsteiger

Analyse makroökonomischer Berichte:

Worauf sollte man am 13. Juli achten? Analyse fundamentaler Ereignisse für Einsteiger

Für Montag sind keine makroökonomischen Berichte vorgesehen. Daher wird es für Trader heute keine neuen Impulse geben. Die Bewegungen beider Währungspaare werden erneut rein technischer Natur sein. Lediglich die Geopolitik könnte die Marktbewegungen beeinflussen.

Analyse der fundamentalen Ereignisse:

Worauf sollte man am 13. Juli achten? Analyse fundamentaler Ereignisse für Einsteiger

Unter den fundamentalen Ereignissen am Montag sind die Reden der Vertreter der Federal Reserve Michelle Bowman und Christopher Waller, der EZB-Vertreterin Isabel Schnabel sowie des BoE-Chefvolkswirts Huw Pill zu nennen. Der geldpolitische Kurs der EZB ist derzeit unklar und hängt weitgehend von der Inflation ab. Bei der letzten Sitzung neigte die Zentralbank zu weiteren Zinserhöhungen, doch die Inflation im Euroraum hat begonnen nachzulassen, und ihre künftige Entwicklung wird von der Situation in der Straße von Hormus und dem Konflikt im Nahen Osten abhängen. Prognosen zu diesem Thema sind unmöglich. Was die BoE und die Fed betrifft, wird auch ihre Geldpolitik von der Inflation bestimmt werden. Angesichts der weiterhin unklaren Lage in der Straße von Hormus und erneut steigender Ölpreise sind Vorhersagen äußerst schwierig. Wir müssen die Inflationsdaten abwarten.

Der geopolitische Hintergrund bleibt konstant „bedingt positiv“. Iran und die USA haben aus der Ferne ein Abkommen geschlossen; allerdings sind noch zu viele wichtige Fragen ungelöst. Insbesondere das „Atomdossier“, der Krieg zwischen Libanon und Israel sowie der Status der Straße von Hormus. Theoretisch könnte der Markt eine Wiederaufnahme eines groß angelegten Krieges fürchten, doch das reicht offensichtlich nicht aus, damit der Dollar wieder deutlich aufzuwerten beginnt. Schließlich befinden sich Teheran und Washington weiterhin auf einem Kurs in Richtung Entspannung, und die Verhandlungen dauern an. Die Ereignisse der vergangenen Woche zeigen jedoch, wie fragil jegliche Waffenruhe zwischen den USA und Iran ist. Verhandlungen und Abkommen können jederzeit scheitern.

Allgemeine Schlussfolgerungen:

Am ersten Handelstag der Woche könnten beide Währungspaare sehr träge gehandelt werden, da es heute keine bedeutenden Ereignisse gibt. Sowohl der Euro als auch das Pfund werden auf Basis „reiner“ Technik gehandelt. Der Euro kann aus dem Bereich 1,1420–1,1432 gehandelt werden, während das britische Pfund aus dem Bereich 1,3380–1,3386 gehandelt werden kann. Mit starken Bewegungen oder hoher Volatilität ist heute nicht zu rechnen.

Grundregeln des Handelssystems:

  1. Die Stärke eines Signals wird anhand der Zeit beurteilt, die zu seiner Ausbildung (Abprall oder Durchbruch) benötigt wird. Je weniger Zeit erforderlich ist, desto stärker ist das Signal.
  2. Wenn an einem bestimmten Niveau aufgrund von Fehlsignalen zwei oder mehr Trades eröffnet wurden, sollten alle weiteren Signale von diesem Niveau ignoriert werden.
  3. In einer Seitwärtsphase kann jedes Währungspaar viele Fehlsignale oder auch gar keine generieren. Technische Niveaus können übergangen werden.
  4. Im Stundenchart sollten Handelssignale des MACD-Indikators nur umgesetzt werden, wenn die Volatilität angemessen ist und ein Trend durch eine Trendlinie oder einen Trendkanal bestätigt wird.
  5. Wenn zwei Niveaus zu dicht beieinander liegen (5 bis 20 Pips), sollten sie als Unterstützungs- bzw. Widerstandszone betrachtet werden.
  6. Nachdem sich der Kurs 15 Pips in die richtige Richtung bewegt hat, sollte der Stop-Loss auf Break-even gesetzt werden.

Was auf den Charts zu sehen ist:

Kursniveaus (Zonen) von Unterstützung und Widerstand dienen als Ziele beim Eröffnen von Long- oder Short-Positionen oder als Signalquellen.

Rote Linien kennzeichnen Kanäle oder Trendlinien, die den aktuellen Trend anzeigen und die bevorzugte Handelsrichtung signalisieren.

Der MACD-Indikator (14,22,3) – Histogramm und Signallinie – ist ein ergänzender Indikator, der ebenfalls als Signalquelle genutzt werden kann.

Wichtige Reden und Berichte (im Wirtschaftskalender aufgeführt) können die Bewegung eines Währungspaares deutlich beeinflussen. Daher sollte während ihrer Veröffentlichung mit größter Vorsicht gehandelt werden, oder man verlässt den Markt, um abrupte Umkehrbewegungen gegen den vorausgegangenen Trend zu vermeiden.

Anfänger im Devisenhandel sollten sich bewusst sein, dass nicht jeder Trade profitabel sein kann. Die Entwicklung einer klaren Handelsstrategie und ein konsequentes Risiko- und Money-Management sind entscheidend für langfristigen Erfolg im Trading.

Analyst InstaForex
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