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FX.co ★ Worauf sollten Sie am 29. Juli achten? Analyse fundamentaler Ereignisse für Einsteiger

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Analysen:::2026-07-29T04:23:03

Worauf sollten Sie am 29. Juli achten? Analyse fundamentaler Ereignisse für Einsteiger

Analyse makroökonomischer Berichte:

Worauf sollten Sie am 29. Juli achten? Analyse fundamentaler Ereignisse für Einsteiger

Am Mittwoch sind keine makroökonomischen Veröffentlichungen geplant, nicht einmal solche von sekundärer Bedeutung. Daher sind im Verlauf des Tages selbst auf den kleinsten Zeitebenen kaum ausgeprägte Trendbewegungen zu erwarten. Tradern wird erneut nur wenig Reaktionsstoff zur Verfügung stehen.

Analyse der fundamentalen Ereignisse:

Worauf sollten Sie am 29. Juli achten? Analyse fundamentaler Ereignisse für Einsteiger

Zu den grundlegenden Ereignissen am Mittwoch gehört sicherlich die Sitzung der Federal Reserve. Allerdings ist dieses Ereignis derzeit von vielen Kontroversen begleitet. Sowohl der Euro als auch das Pfund haben in den letzten eineinhalb bis zwei Wochen abgewertet. Daher kann man davon ausgehen, dass jede restriktive („hawkish“) Entscheidung der Fed oder jede entsprechende Rhetorik von Kevin Warsh bereits eingepreist ist. Am Ende der heutigen Sitzung wird jedoch erwartet, dass der Leitzins unverändert bleibt, und es ist unklar, wann in den USA mit einer geldpolitischen Straffung begonnen wird, da dies ausschließlich von den Inflationsdaten und dem Zustand des Arbeitsmarktes abhängen wird. Der US-Arbeitsmarkt zeigt erneut eine negative Dynamik, sodass die Fed die erste Zinserhöhung leicht verschieben könnte und dies mit der Schwäche des Arbeitsmarktes begründet. Auch die Inflation könnte weiter nachlassen; in diesem Fall wäre eine Zinserhöhung möglicherweise schlicht nicht erforderlich. Zu vieles hängt derzeit vom Konflikt zwischen Iran und den USA und vom Status der Straße von Hormus ab. Prognosen zu diesem Thema sind nur bedingt sinnvoll. Deshalb gehen wir davon aus, dass die Fed den Märkten heute keine konkreten Hinweise geben wird.

Der geopolitische Hintergrund bleibt weiterhin äußerst angespannt. Ein weiterer Waffenstillstand wurde gebrochen, die Kampfhandlungen sind wieder aufgeflammt, und die USA und Iran führen seit zwei Wochen schwere Bombardements durch, während derzeit keine Verhandlungen stattfinden. Die Straße von Hormus bleibt geschlossen, die jemenitischen Huthi haben eine Blockade Saudi-Arabiens angekündigt, und Teheran droht, die Meerenge Bab al-Mandab vollständig zu schließen. Die Lage verschärft sich mit der Zeit weiter, was die Ölpreise nach oben treibt.

Allgemeine Schlussfolgerungen:

Am dritten Handelstag der Woche könnte sich die europäische Währung weiter innerhalb der Seitwärtsrange von 1,1366–1,1474 in Richtung ihrer oberen Grenze bewegen, während das britische Pfund versuchen könnte, einen neuen Aufwärtstrend zu beginnen. Der Euro kann heute aus dem Bereich von 1,1366–1,1377 gehandelt werden, während das britische Pfund aus den Bereichen 1,3259–1,3267 und 1,3319–1,3331 gehandelt werden kann. Die Volatilität beider Währungspaare könnte am Abend deutlich zunehmen.

Grundregeln des Handelssystems:

  1. Die Stärke eines Signals wird anhand der Zeit bewertet, die für seine Bildung (Abprall oder Ausbruch) benötigt wird. Je weniger Zeit benötigt wird, desto stärker ist das Signal.
  2. Wurden an einem bestimmten Niveau aufgrund von Fehlsignalen zwei oder mehr Trades eröffnet, sollten alle weiteren Signale von diesem Niveau ignoriert werden.
  3. In einer Seitwärtsphase kann jedes Währungspaar viele Fehlsignale oder überhaupt keine generieren. Technische Niveaus können in solchen Phasen an Bedeutung verlieren.
  4. Auf dem Stunden-Chart sollten Handelssignale des MACD-Indikators nur dann umgesetzt werden, wenn die Volatilität ausreichend ist und eine Trendlinie oder ein Trendkanal den Trend bestätigt.
  5. Wenn zwei Niveaus zu dicht beieinander liegen (5 bis 20 Pips), sollten sie als Unterstützungs- oder Widerstandszone betrachtet werden.
  6. Nach einer Bewegung von 15 Pips in die richtige Richtung sollte der Stop-Loss auf Break-even gesetzt werden.

Was auf den Charts zu sehen ist:

Kursniveaus (Zonen) von Unterstützung und Widerstand sind Ziele beim Öffnen von Long- oder Short-Positionen oder Quellen für Handelssignale.

Rote Linien markieren Kanäle oder Trendlinien, die den aktuellen Trend anzeigen und die bevorzugte Handelsrichtung signalisieren.

Der MACD-Indikator (14,22,3) – Histogramm und Signallinie – ist ein ergänzender Indikator, der ebenfalls als Signalquelle genutzt werden kann.

Wichtige Reden und Berichte (im Wirtschaftskalender aufgeführt) können die Bewegung eines Währungspaares erheblich beeinflussen. Daher sollte während ihrer Veröffentlichung mit größter Vorsicht gehandelt oder der Markt ganz verlassen werden, um scharfe Umkehrbewegungen gegen den vorangegangenen Trend zu vermeiden.

Anfänger im Devisenhandel sollten sich bewusst sein, dass nicht jeder Trade profitabel sein wird. Die Entwicklung einer klaren Strategie und konsequentes Money-Management sind der Schlüssel zu langfristigem Erfolg im Trading.

Analyst InstaForex
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