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FX.co ★ Wie kann man das Währungspaar GBP/USD am 24. August handeln? Einfache Tipps und Handelsanalyse für Einsteiger

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Analysen:::2026-08-24T04:23:53

Wie kann man das Währungspaar GBP/USD am 24. August handeln? Einfache Tipps und Handelsanalyse für Einsteiger

Analyse des Freitagshandels:

1-Stunden-Chart des GBP/USD-Paares

Wie kann man das Währungspaar GBP/USD am 24. August handeln? Einfache Tipps und Handelsanalyse für Einsteiger

Das Währungspaar GBP/USD setzte am Freitag seine etwas schwache Aufwärtsbewegung oberhalb des aufsteigenden Kanals fort. Damit bleibt der Aufwärtstrend eindeutig intakt. Das britische Pfund dürfte seinen Anstieg auch ohne Unterstützung durch das US-Finanzministerium fortsetzen, da derzeit alle maßgeblichen Faktoren am Devisenmarkt in diese Richtung weisen. Das US-Finanzministerium hat diesen Prozess lediglich unterstützt und beschleunigt. Wir sehen keinen Grund für eine Stärkung des US-Dollars, es sei denn, der geopolitische Konflikt im Nahen Osten greift über die Region hinaus über oder es kommt zu einem neuen globalen Krieg. In einem solchen Fall würde der Dollar erneut als sicherer Hafen dienen, und die Nachfrage nach ihm würde steigen. Am Freitag wurden im Vereinigten Königreich relativ gute Einkaufsmanagerindizes für die Geschäftstätigkeit sowie ein neutraler Einzelhandelsbericht veröffentlicht. Diese Daten haben dem britischen Pfund jedoch keine spürbare Unterstützung verliehen. Die US-amerikanischen Einkaufsmanagerindizes für die Geschäftstätigkeit wiederum haben den Dollar nicht wesentlich gestützt, da der Markt seine Schlüsse lieber aus den ISM-Indizes zieht. Die Volatilität war am Freitag gering.

5-Minuten-Chart des GBP/USD-Paares

Wie kann man das Währungspaar GBP/USD am 24. August handeln? Einfache Tipps und Handelsanalyse für Einsteiger

Im 5-Minuten-Chart wurden am Freitag vier Handelssignale generiert, die sich jedoch allesamt als Fehlsignale erwiesen. Das Währungspaar bewegte sich an diesem Tag mit minimaler Volatilität und überwiegend seitwärts. Unerfahrene Trader hätten auf die ersten beiden Signale reagieren können. Der erste Kauf-Trade wurde mit einem Stop-Loss auf Break-even geschlossen. Die zweite Long-Position führte zu einem kleinen Verlust.

Wie man am Montag handelt:

Im Stundenchart befindet sich das GBP/USD-Paar weiterhin in einem Aufwärtstrend. Unserer Meinung nach dürfte das britische Pfund weiter steigen, selbst wenn lokale Faktoren dies derzeit nicht unterstützen. Im Wochenchart setzt sich die Bewegung von der Untergrenze der Seitwärtsrange in Richtung obere Begrenzung fort, und diese Bewegung ist noch nicht abgeschlossen. Der Glaube des Marktes an eine Zinserhöhung durch die Federal Reserve im September schwindet sichtbar, da die jüngsten makroökonomischen Daten und Ereignisse Druck auf den Dollar ausgeübt haben. Erst ein Ausbruch und eine anschließende Konsolidierung unterhalb des aufsteigenden Kanals im Stundenchart würden Erwartungen an einen Rückgang des Paares rechtfertigen.

Am Montag können Einsteiger Short-Positionen in Erwägung ziehen, falls es zu einer Konsolidierung unterhalb der Zone 1,3631–1,3641 kommt, mit Kurszielen bei 1,3587–1,3598. Long-Positionen können mit einem Ziel bei 1,3695 eröffnet werden, wenn der Kurs von der Zone 1,3631–1,3641 nach oben abprallt.

Im 5-Minuten-Chart kann aktuell an den folgenden Marken gehandelt werden: 1,3259–1,3267, 1,3319–1,3331, 1,3380–1,3386, 1,3456–1,3476, 1,3587–1,3598, 1,3631–1,3641, 1,3695 und 1,3741. Für Montag sind weder in Großbritannien noch in den USA wichtige Ereignisse oder Veröffentlichungen angesetzt, sodass die Volatilität den ganzen Tag über erneut gering ausfallen könnte. Heute muss sich der Handel daher vollständig auf technische Faktoren stützen.

Hauptregeln des Handelssystems:

  1. Die Stärke eines Signals wird danach beurteilt, wie viel Zeit für seine Ausbildung (Abpraller oder Durchbruch eines Levels) benötigt wurde. Je weniger Zeit erforderlich war, desto stärker ist das Signal.
  2. Wenn rund um ein bestimmtes Level zwei oder mehr Trades auf Basis von Fehlsignalen eröffnet wurden, sollten alle weiteren Signale von diesem Level ignoriert werden.
  3. In einer Seitwärtsphase kann jedes Währungspaar eine Vielzahl von Fehlsignalen generieren – oder auch gar keine. Technische Levels können dann an Aussagekraft verlieren.
  4. Beim Handel nach MACD-Signalen im Stundenchart ist es ratsam, dies nur bei hoher Volatilität und dann zu tun, wenn eine Trendlinie oder ein Trendkanal die Bewegung unterstützt.
  5. Wenn zwei Levels zu dicht beieinander liegen (im Bereich von 5 bis 20 Pips), sollten sie als Unterstützungs- bzw. Widerstandszone betrachtet werden.
  6. Nach einer Bewegung von 15 Pips in die richtige Richtung sollte der Stop-Loss auf Break-even nachgezogen werden.

Was die Charts zeigen:

Unterstützungs- und Widerstandsmarken (Zonen) dienen als Kursziele beim Eröffnen von Kauf- oder Verkaufspositionen oder als Quellen für Handelssignale.

Rote Linien kennzeichnen Kanäle oder Trendlinien, die den aktuellen Trend widerspiegeln und anzeigen, in welche Richtung der Handel derzeit bevorzugt wird.

Der MACD-Indikator (14,22,3) – Histogramm und Signallinie – fungiert als unterstützender Indikator, der ebenfalls als Signalquelle genutzt werden kann.

Wichtige Reden und Berichte (wie im Wirtschaftskalender aufgeführt) können die Bewegung eines Währungspaares erheblich beeinflussen. Während ihrer Veröffentlichung sollte mit größter Vorsicht gehandelt werden, oder man verlässt den Markt vollständig, um plötzliche, scharfe Kursumkehrungen entgegen der vorangegangenen Bewegung zu vermeiden.

Anfänger im Forex-Handel sollten bedenken, dass nicht jeder Trade profitabel sein kann. Eine klar definierte Strategie und ein konsequentes Risikomanagement sind entscheidend für langfristigen Erfolg im Handel.

Analyst InstaForex
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