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FX.co ★ Joe Biden, oder einige Fakten über den neuen US-Präsidenten

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Fotonachrichten:::2020-11-18T11:17:58

Joe Biden, oder einige Fakten über den neuen US-Präsidenten

Herkunft

Der 46. Präsident der Vereinigten Staaten wurde am 20. November 1942 geboren. Damit wird er der älteste Anführer in der Geschichte des Landes sein. Bidens Eltern zogen aus Nordirland um, wo sie den Katholizismus praktizierten. Das bedeutet, dass dies das zweite Mal ist, dass ein Katholik an die Macht gekommen ist. Der erste Vertreter dieses Glaubens war John Kennedy. Erinnern Sie sich daran, dass die Mehrheit der US-Bevölkerung Anhänger des protestantischen Glaubens ist.

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Bildung

Joe Biden wurde an der Delaware State University ausgebildet. Im Jahr 1965 erhielt er ein Diplom in Geschichte und Politikwissenschaft. Nur drei Jahre später promovierte er in Rechtswissenschaften an der Syracuse University of New York.

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Der Beginn einer politischen Karriere

Joe Biden hat sein Leben ziemlich früh und schnell mit der Politik verknüpft. Im Alter von 29 Jahren wurde er bereits in den Senat gewählt und war einer der fünf jüngsten Senatoren in der amerikanischen Geschichte. Sein Hauptkonkurrent war damals der 63-jährige James Boggs, der über umfangreiche Erfahrungen verfügte und persönlich von Präsident Richard Nixon unterstützt wurde. Doch seine Jugend und Aktivität setzte sich durch, und die frischen Ansichten des jungen Politikers brachten ihm Erfolg und Popularität.

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Persönliche Tragödie

1972 ereignete sich im Leben von Senator Joe Biden eine schreckliche Tragödie. Seine Frau und seine Tochter kamen bei einem Autounfall ums Leben, und seine beiden Söhne wurden schwer verletzt. Doch selbst dann konnte er seine politische Karriere nicht aufgeben und legte den Eid als Senator direkt im Krankenhaus ab.

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Das Amt des Senators und das gescheiterte Präsidentschaftsrennen

Insgesamt war Joe Biden 36 Jahre lang als Senator tätig. Er leitete sowohl den Rechtsausschuss als auch den Ausschuss für internationale Angelegenheiten. Er reiste mit Delegationen in die ganze Welt, unter anderem besuchte er die russische Hauptstadt Moskau. Das Rennen um das Präsidentenamt gewann er erst zum dritten Mal. Der erste Versuch wurde 1988 unternommen, aber es war ein Fehlschlag und ein Skandal. Er wurde in das Plagiat der Rede des britischen Labour-Parteichefs Neil Kinnock verwickelt, und dann wurde ihm vorgeworfen, er habe andere Ausdrücke verwendet, die ihm nicht gehörten. Darüber hinaus hat Biden offen getäuscht. Insbesondere sagte er, sein Großvater sei Bergmann gewesen, was nicht stimmte. So musste er das Rennen um die Führung mit Scham verlassen. Ein zweiter Versuch, Präsident zu werden, wurde 2008 unternommen, aber selbst dann zog er sich nach den ersten Vorwahlen freiwillig zurück und hinterließ die Rivalität zwischen Hillary Clinton und Barack Obama.

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Posten des stellvertretenden Premierministers

Präsident Barack lud Obama Biden auf den Posten des stellvertretenden Premierministers ein. Er willigte ein und begann aktive außenpolitische Aktivitäten. Es war Joe Biden, der als Erster die Aussage machte, dass die USA und Russland die Beziehungen neu gestalten müssen, um eine neue Ebene der Interaktion zu erreichen. Jahre nach Beginn des Konflikts in der Ukraine änderte er jedoch seine Meinung und begann, den politischen Kurs Russlands scharf zu kritisieren.

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"Bidenismus"

Während des letzten politischen Wettlaufs um die Präsidentschaft wurde auch Joe Biden wiederholt der Lüge und unrichtiger Aussagen beschuldigt. So war er beispielsweise ein entschiedener Anhänger der amerikanischen Invasion im Irak, zieht aber jetzt seine Worte zurück. Auch die Debatten mit Donald Trump haben immer wieder Anlass zum Nachdenken gegeben. So führten einige recht erhebliche Bedenken dazu, dass Biden den Spitznamen "Sleepy Joe" erhielt. Der größte Fehler, für den er heftige Kritik erhielt, war die falsche Zahl der Todesfälle durch Coronavirusinfektion. Er sagte, zwei Drittel des Landes seien gestorben. Wegen so vieler Vorbehalte und Ungenauigkeiten wurde sein Name als Slang für Lüge und Fiktion verwendet - "Baydenismus".

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