
Der Euro wird bei etwa 1,1622 gehandelt und erholt sich, nachdem er bei der 3/8-Murray-Marke bei 1,1596 starke Unterstützung gefunden hat. Diese Marke ermöglichte dem Euro eine Gegenbewegung; allerdings hat EUR/USD nun Schwierigkeiten, den Anstieg fortzusetzen, da das Paar im Bereich der 21-SMA-Zone sowie am oberen Band des Abwärtstrendkanals um 1,1650 auf Widerstand stößt.
Der Euro besitzt in den kommenden Tagen weiteres Aufwärtspotenzial. Daher werden wir nach Einstiegschancen auf der Long-Seite suchen, solange sich der Kurs oberhalb der 3/8-Murray-Marke behauptet. Jeder Rücksetzer in Richtung dieser Zone wird daher als positives Kaufsignal gewertet.
Ein klarer Ausbruch über die 21 SMA und über den Abwärtstrendkanal könnte zusätzliche Käufe des Euro rechtfertigen, da der Kurs dann die 200 EMA im Bereich von 1,1686 erreichen und sogar die 4/8-Murray-Linie um 1,1718 anlaufen könnte.
Da der Eagle-Indikator derzeit ein positives Signal liefert, besteht unsere Strategie darin, das Währungspaar EUR/USD zu kaufen, solange sich der Kurs über der Schlüsselmarke von 1,1600 behauptet. Oberhalb dieser Zone bleibt der Ausblick für Käufe bullisch, mit mittelfristigen Kurszielen im Bereich von 1,1840.