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FX.co ★ Worauf sollte man am 28. Juli achten? Eine Aufschlüsselung fundamentaler Ereignisse für Anfänger

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Analysen:::2025-07-28T04:18:44

Worauf sollte man am 28. Juli achten? Eine Aufschlüsselung fundamentaler Ereignisse für Anfänger

Analyse makroökonomischer Berichte:

Worauf sollte man am 28. Juli achten? Eine Aufschlüsselung fundamentaler Ereignisse für Anfänger

Es sind keine makroökonomischen Berichte für Montag geplant. Daher könnten Händler, sofern Donald Trump keine neuen hochrangigen Erklärungen oder Entscheidungen abgibt, am Montag mit geringer Volatilität und einem stagnierenden Markt konfrontiert sein. Diese Schlussfolgerung trifft eher auf den Euro als auf das britische Pfund zu, da das Pfund in den letzten zwei Tagen eine relativ starke Abwärtsbewegung gezeigt hat.

Analyse der fundamentalen Ereignisse:

Worauf sollte man am 28. Juli achten? Eine Aufschlüsselung fundamentaler Ereignisse für Anfänger

Wie bereits am Montag, gibt es erneut absolut nichts Erwähnenswertes bei den fundamentalen Ereignissen. Wie wir bereits zuvor erwähnt haben, spielt die Geldpolitik jeder Zentralbank derzeit eine geringe Rolle—erstens, weil vor allem der Dollar im Rückgang begriffen ist, und zweitens, weil die Standpunkte der Zentralbanken für die Händler bereits völlig transparent und verständlich sind. Es werden keine drastischen Stimmungswechsel oder regulatorische Pläne erwartet, sodass Reden von Zentralbankvertretern kaum von Interesse sind.

Das Hauptanliegen des Marktes bleibt der Handelskrieg, und wir sehen immer noch keine Anzeichen für ein Ende. Manche mögen glauben, dass Handelsabkommen tatsächlich unterzeichnet werden, aber wir möchten darauf hinweisen, dass, auch wenn Abkommen unterzeichnet werden, die Bedingungen für eine weitere Zusammenarbeit zwischen den USA und ihren Handelspartnern unter diesen Abkommen schlechter werden als zuvor.

Dieses Thema könnte für den Dollar noch lange zentral bleiben. Die Situation ist kompliziert, da Trump über mehr als vier Monate hinweg nur vier Handelsabkommen abgeschlossen hat—von denen eines stark in Frage gestellt wird. In den letzten drei Wochen hat der US-Präsident erneut beschlossen, Zölle auf Länder zu erhöhen, die keine Abkommen mit Washington treffen wollen, und hat die Importzölle auf Kupfer, Arzneimittel und Halbleiter erhöht. Darüber hinaus hat er gewarnt, dass praktisch alle Länder der Welt Zölle in den US-Haushalt zahlen müssen. Ehrlich gesagt verstehen wir nicht, wo hier die "Deeskalation" des Handelskriegs liegt.

Schlussfolgerungen:

Am ersten Handelstag der Woche könnten beide Währungspaare seitwärts handeln. Für den Tag sind keine bedeutenden Ereignisse geplant, so dass starke Bewegungen wahrscheinlich unrealistisch wären. Der Handel sollte ausschließlich auf technischen Niveaus basieren. Das britische Pfund hat derzeit eine starke Unterstützungszone bei 1,3413–1,3421, während der Euro einen soliden Bereich bei 1,1740–1,1745 hat.

Wichtige Regeln für das Handelssystem:

  1. Signalstärke: Je kürzer die Zeit für die Bildung eines Signals (Rückprall oder Ausbruch), desto stärker das Signal.
  2. Falsche Signale: Wenn zwei oder mehr Trades nahe einem Level falsche Signale ergeben, sollten nachfolgende Signale von diesem Level ignoriert werden.
  3. Seitwärtsmärkte: In flachen Märkten können Paare viele falsche Signale erzeugen oder gar keine. Es ist besser, den Handel bei ersten Anzeichen eines Seitwärtsmarktes zu stoppen.
  4. Handelszeiten: Eröffnen Sie Trades ab Beginn der europäischen Sitzung bis zur Mitte der US-Sitzung und schließen Sie dann alle Trades manuell.
  5. MACD-Signale: Im Stundenzeitrahmen sollten MACD-Signale nur während guter Volatilität und einem klaren Trend, der durch Trendlinien oder Trendkanäle bestätigt wird, gehandelt werden.
  6. Nahe beieinander liegende Levels: Wenn zwei Levels zu nah beieinander liegen (5–20 Pips), behandeln Sie sie als eine Unterstützungs- oder Widerstandszone.
  7. Stop Loss: Setzen Sie einen Stop Loss auf Breakeven, nachdem sich der Preis 15–20 Pips in die gewünschte Richtung bewegt hat.

Wichtige Diagrammelemente:

Unterstützungs- und Widerstandsniveaus: Diese sind Ziellevels für das Öffnen oder Schließen von Positionen und können auch als Punkte für das Setzen von Take Profit Orders dienen.

Rote Linien: Kanäle oder Trendlinien, die den aktuellen Trend und die bevorzugte Handelsrichtung anzeigen.

MACD-Indikator (14, 22, 3): Ein Histogramm und eine Signallinie, die als ergänzende Quelle für Handelssignale verwendet werden.

Wichtige Reden und Berichte, die konstant im Wirtschaftskalender auftauchen, können die Bewegung eines Währungspaares erheblich beeinflussen. Daher ist es ratsam, während ihrer Veröffentlichung mit Vorsicht zu handeln oder den Markt zu verlassen, um mögliche scharfe Kursumkehrungen gegen den vorherigen Trend zu vermeiden.

Einsteiger im Forex-Markt sollten verstehen, dass nicht jeder Handel profitabel sein wird. Die Entwicklung einer klaren Handelsstrategie und die Praxis eines effektiven Geldmanagements sind entscheidend für den langfristigen Erfolg im Trading.

Analyst InstaForex
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