
USA: Haushaltsdefizit, Migranten und venezolanisches Öl
Nach der aktuellen Prognose des Congressional Budget Office wird das föderale Haushaltsdefizit weiter anwachsen und sich in den kommenden 10 Jahren um weitere 1,4 Billionen US‑Dollar erhöhen. Hauptgrund ist eine zunehmende Diskrepanz zwischen Ausgaben und Einnahmen. Die Staatsausgaben in den USA dürften um 1,3 Billionen US‑Dollar steigen. Gleichzeitig werden die Steuereinnahmen voraussichtlich 49 Milliarden US‑Dollar unter den bisherigen Schätzungen liegen. Der wichtigste Druckfaktor sind die Zinszahlungen auf die Staatsschulden. Bis 2036 sollen die Kosten für den Schuldendienst 2,1 Billionen US‑Dollar erreichen und damit mehr als doppelt so hoch liegen wie 2026. Als Anteil am BIP könnte das Defizit auf 6,7 % anwachsen und damit deutlich über dem langfristigen Durchschnitt von 3,8 % liegen.
Migranten – Kosten, Prioritäten und Wirkung. Nach Angaben der Demokraten im Auswärtigen Ausschuss des US‑Senats hat die Trump‑Administration in den Jahren 2024–2025 mehr als 40 Millionen US‑Dollar für die Abschiebung von rund 300 Migranten in Länder ausgegeben, zu denen keinerlei Herkunftsbezug bestand. Im Schnitt beliefen sich die Kosten pro Abschiebung auf 133.333 US‑Dollar, in einigen Fällen überstiegen sie 1 Million US‑Dollar pro Einsatz (etwa bei Überstellungen nach Ruanda). Das Weiße Haus begründet die hohen Kosten mit der mangelnden Bereitschaft der Herkunftsländer, abgeschobene Staatsangehörige wieder aufzunehmen. Kritiker sehen darin einen teuren Mechanismus zur Abschreckung und Einschüchterung von Asylsuchenden.
Die USA lassen westliche Unternehmen in das venezolanische Ölgeschäft zurückkehren. Die Trump‑Administration hat fünf westlichen Öl- und Gasunternehmen – BP, Chevron, Eni, Repsol und Shell – Lizenzen erteilt, unter Aufsicht der USA gemeinsam mit der venezolanischen Staatsgesellschaft PDVSA zu arbeiten. Die Lizenzen sind begrenzt: Ausdrücklich ausgeschlossen ist die Beteiligung von Unternehmen aus Russland, China, Iran, Kuba und Nordkorea sowie von Personen, die mit Joint Ventures unter Kontrolle dieser Jurisdiktionen verbunden sind. Präsident Donald Trump erklärte, er sei zu einem Besuch in Venezuela bereit. Ein genauer Zeitpunkt wurde nicht genannt. Die Entscheidung Washingtons wird von diplomatischen und militärischen Maßnahmen auf anderen Schauplätzen flankiert.
Spannungen um Iran
Die Lage im Nahen Osten spitzt sich zu. Nach Informationen des Magazins The National Interest entsenden die USA eine zweite Flugzeugträgerkampfgruppe in die Region. Die bislang in der Karibik stationierte USS Gerald R. Ford nimmt Kurs auf das Mittelmeer. An Bord befinden sich vier Jagdflugzeugstaffeln sowie eine zusätzliche Luftgruppe für elektronische Kriegsführung und weiträumige Aufklärung. Der Träger wird von drei Zerstörern mit Luftabwehr‑ und U‑Boot‑Bekämpfungsfähigkeiten eskortiert. Die USS Gerald R. Ford schließt sich der USS Abraham Lincoln an, die sich bereits in der Nähe Irans befindet.
Mindestens 16 Militärtransporter des Typs C‑17 und C‑5 sind innerhalb von zwei Tagen aus Texas und anderen Basen in die Region verlegt worden und brachten Luftabwehrsysteme und Patriot‑Batterien. Medienberichten zufolge hat es seit Januar rund 150 militärische Frachtflüge gegeben. Zudem wurden sechs F‑35A‑Kampfjets der fünften Generation in die Region verlegt. Sollte die Diplomatie im Streit um das iranische Atomprogramm scheitern, sind die USA bereit, nicht nur Infrastrukturziele, sondern auch Führungs‑ und Kommandostrukturen sowie Kräftepotenziale anzugreifen. Die Behörden schließen eine längere militärische Operation über mehrere Wochen nicht aus, statt lediglich einer kurzen Machtdemonstration.
Verschiebung im Welthandel – China verdrängt die USA von den Märkten
Parallel dazu schrumpft der Anteil der USA als wichtigster Exporteur weiter. Nach Daten von Stats Globe hat Amerika zwischen 1990 und 2024 in Dutzenden Märkten seine Führungsrolle verloren:
- 1990 – die USA waren größter Exporteur für 175 Länder, China für 8 Länder
- 2000 – USA – 155 Länder, China – 15 Länder
- 2010 – USA – 85 Länder, China – 55 Länder
- 2024 – USA – 35 Länder, China – 125 Länder
Diese Entwicklung unterstreicht die strategische Verwundbarkeit des amerikanischen Exportmodells. Investoren lenken ihre Aufmerksamkeit zunehmend auf Schwellenländer, in denen sich neue Handels‑ und Investitionsfenster öffnen. Gemischte US‑Inflationsdaten verstärken die Marktunsicherheit zusätzlich. Das Wachstum der Verbraucherpreise hat sich im Januar verlangsamt. Dennoch hat dies das Vertrauen der Anleger nicht gestärkt. Im Gegenteil: Sorgen über die Auswirkungen von KI lösten deutliche Kursverluste bei Technologieaktien aus. Vor dem Hintergrund der Unsicherheit schwächte sich der US‑Dollar ab, während der Goldpreis stieg – ein Zeichen für die erhöhte Nachfrage nach sicheren Häfen. Die Sorgen über langfristige strukturelle Folgen der Einführung von KI nehmen zu.
China im Visier des Pentagon, Grönland erneut im Fokus des Weißen Hauses. Das US‑Verteidigungsministerium hat Alibaba, Baidu und BYD auf eine Liste von Unternehmen gesetzt, die angeblich mit den chinesischen Streitkräften kooperieren. Die Aufnahme in die Liste bedeutet nicht automatisch Sanktionen, signalisiert Investoren jedoch eine verstärkte Überwachung und mögliche Beschränkungen auf Ebene von Aufsichtsbehörden und Regierung. Inzwischen umfasst das Register mehr als 130 chinesische Unternehmen. Eine Nennung begrenzt die potenzielle Beteiligung an US‑Lieferketten für Verteidigungsgüter und erhöht die rechtlichen wie reputativen Kosten auf den internationalen Märkten. Die Aufnahme chinesischer Technologiekonzerne in die DoD‑Liste könnte den geplanten China‑Besuch von Donald Trump erschweren.
Grönland bleibt im Blickfeld des Weißen Hauses. Die dänische Ministerpräsidentin Mette Frederiksen erklärte, Donald Trump habe seinen Wunsch nicht aufgegeben, den US‑Einfluss auf Grönland auszuweiten. Ihren Angaben nach zeigt das Staatsoberhaupt weiterhin ernstes Interesse daran, das Gebiet unter US‑Jurisdiktion zu bringen – trotz Protesten Dänemarks und der lokalen Behörden. Trump hatte zuvor die Idee geäußert, Grönland in die Vereinigten Staaten einzugliedern. Zwar ist er offiziell von diesem ursprünglichen Vorschlag abgerückt, informelle Signale deuten jedoch auf eine mögliche Wiederaufnahme des Drucks in dieser Frage hin.
Thema war dies auch am Rande der Münchner Sicherheitskonferenz, die vom 13. bis 15. Februar stattfand. Dort standen insbesondere Fragen der arktischen Sicherheit auf der Agenda. Der NATO‑Generalsekretär regte an, über einen Kompromissrahmen für Verhandlungen nachzudenken. Zudem gab es in München aufsehenerregende Aussagen zum Wunsch der EU, ihre eigene Verteidigungsarchitektur auszubauen. Die Präsidentin der Europäischen Kommission betonte, die EU könne sich nicht länger ausschließlich auf die Vereinigten Staaten verlassen und müsse in der Lage sein, sich selbst zu verteidigen. Von der Leyen rief dazu auf, Artikel 42.7 des Vertrags von Lissabon – die rechtlich bindende Beistandsklausel – zur Anwendung zu bringen.
Ihrer Ansicht nach ist es an der Zeit, diese Klausel „mit Leben zu füllen“ und eine europäische strategische Abschreckungsbasis aufzubauen, die auch Fähigkeiten im Weltraum, in der Aufklärung und für weitreichende Schläge umfasst. Unterstützung könne dabei militärischer, aber ebenso politischer, humanitärer oder finanzieller Art sein. Deutschland erhöht seine Verteidigungsausgaben vor dem Hintergrund eines schleppenden Wachstums. Die Verteidigungsausgaben wurden auf 2,8 % des BIP angehoben, begleitet von einem starken Ausbau der Waffen‑ und Ausrüstungsproduktion. Langfristig rechnen die Behörden damit, dass Investitionen in Technologie, Industrie und Start‑ups eine widerstandsfähige Grundlage für die Modernisierung der Wirtschaft schaffen.
Wissen die Märkte, wohin KI sie führen kann?
Die Märkte reagieren weiterhin empfindlich auf Nachrichten rund um Künstliche Intelligenz. An nur einem Tag brach der Russell 3000 Trucking Index (der Transportdienstleister abbildet) um 7 % ein, nachdem Algorhytm Holdings eine neue KI‑Plattform angekündigt hatte. Das Unternehmen stellte das Produkt SemiCab vor, das die Logistik automatisieren und dabei Folgendes erreichen soll:
- Optimierung der Beladung
- Reduzierung von Leerfahrten
- Steigerung des Transportvolumens um 300–400 %
- ohne Aufstockung der Belegschaft
Das Paradoxe: Algorhytm Holdings wird nur mit rund 5 Mio. US‑Dollar bewertet. Vor der Einführung des KI‑Produkts entwickelte die Firma Karaoke‑Dienste. Dennoch wertete der Markt die Ankündigung als potenzielle Bedrohung für die gesamte Branche. Anleger fürchten, dass effiziente Start‑ups die Geschäftsökonomik rasch umkrempeln können – ohne hohe Markteintrittsbarrieren oder umfangreiche Kapitalinvestitionen.
Den zweiten Schlag versetzte ein deutlicher Rückgang bei Büroimmobilien und kommerziellen REITs. Auslöser ist die Wahrnehmung von KI als Faktor, der die künftige Nachfrage nach traditionellen Büros mindert. KI‑gestützte Optimierung, das Wachstum von Remote‑Arbeit und der Übergang zu hybriden Arbeitsmodellen werden zunehmend als neue Risiken für den Sektor gesehen. Selbst das Wachstum im Bereich Rechenzentrumsmanagement – direkt verknüpft mit KI‑Infrastruktur – konnte den Druck auf die Aktien von Projektentwicklern und Immobilienbetreibern nicht ausgleichen.
Die KI‑Infrastruktur wächst rasant, doch die steigende Verschuldung bereitet Sorgen. Trotz stark zunehmender KI‑Investitionen schlagen sich die Ergebnisse bisher kaum in den Unternehmensbilanzen nieder. Zudem geben Technologiekonzerne verstärkt Anleihen aus, um KI‑Infrastruktur zu finanzieren. Banken registrieren steigende Risiken und richten ihren Fokus stärker auf Absicherungen gegen mögliche Zahlungsausfälle großer IT‑Konzerne. Analysten sehen die KI‑Wette in einer Phase, in der Rhetorik und tatsächlich erzielte Umsätze deutlich auseinanderklaffen.
KI dringt in die Massenkultur und staatliche Strukturen vor. Die Ausbreitung von KI geht weit über Unternehmensrechenzentren hinaus. Zu den jüngsten Beispielen zählen:
- Meta hat ein KI‑Abbild patentieren lassen, das nach dem Tod einer Person einen Blog weiterführt.
- Der Blogger Khaby Lame (160 Millionen Follower auf TikTok) hat die Rechte an seinem Konterfei zum Aufbau eines KI‑Doubles verkauft. Nach den Konditionen mit Rich Sparkle Holdings könnten sein Anteil und der Gesamtwert des Geschäfts 1 Mrd. US‑Dollar übersteigen (im Bild).
- Amazon verstärkt trotz fallender Aktienkurse sein KI‑Engagement – AWS‑Chef Andy Jassy kündigte Investitionen von 200 Mrd. US‑Dollar in das KI‑Ökosystem an.
- Coinbase führt Krypto‑Wallets für KI‑Agenten ein, die autonom handeln können.
- T‑Mobile bringt Dienste für Echtzeit‑Anrufübersetzungen in 50 Sprachen auf den Markt.
- Fortnite und Gran Turismo integrieren KI‑Charaktere und ‑Schiedsrichter in ihre Spielabläufe.
- Ministerpräsident Ulf Kristersson räumte ein, bei Regierungsentscheidungen auf ChatGPT zurückzugreifen, was eine öffentliche Debatte über den Einsatz digitaler Intelligenz in der Staatsführung ausgelöst hat.
Neubewertung oder Blase? Trotz Rückgängen in einigen Branchen bleibt der Halbleitersektor der widerstandsfähigste, insbesondere Speicherhersteller. Nvidia (NVDA) zeigt weiterhin relative Stärke und bleibt die Lokomotive unter den „Big Seven“. Das Ausmaß einer möglichen Blase ist noch nicht definiert, ihre Konturen werden jedoch zunehmend sichtbar. Der Markt tritt in eine neue Phase der Bewertung von KI ein: weg von allgemeiner Euphorie hin zu einer kritischeren, datengetriebenen Analyse.
Zwischen KI-Boom und Krypto-Winter
Als Epizentrum eines neuen Technologzyklus wird den Märkten die Paradoxie des Fortschritts immer bewusster. In der vergangenen Woche trat der Kontrast zwischen zwei Schlüsselbereichen – Künstlicher Intelligenz und Kryptowährungen – besonders deutlich zutage. Während der Kryptomarkt einen tiefen Einbruch und einen Vertrauensverlust bei Anlegern erlebt, zeigt der KI-Sektor eine rasante Entwicklung und breite Akzeptanz, die weit über den zivilen Bereich hinausreicht. Das Pentagon fordert, dass OpenAI und Anthropic KI in geheime militärische Systeme integrieren. Politiker, Militärs und Aufsichtsbehörden weltweit versuchen zu definieren, wo die Grenze der zulässigen KI-Nutzung verläuft.
Darüber hinaus betrachtet der nächste Fed-Chef KI als Allheilmittel. Da aus dem Weißen Haus keine klaren Signale der Unterstützung für die Kryptoindustrie kommen, wird Künstliche Intelligenz zunehmend als Haupttreiber wirtschaftlicher Stabilität und Wachstums gesehen. Wurde KI früher als abstrakter Technologiebereich wahrgenommen, ist sie nun zu einem handfesten Argument in Debatten über eine Lockerung der Fed-Politik geworden. Diese Argumentation wurde erstmals im Dezember von Kevin Warsh vorgebracht, den Donald Trump als Fed-Vorsitzenden nominiert hatte. Er bezeichnete KI als „die produktivitätssteigerndste Welle unseres Lebens“ und verglich den aktuellen Zyklus mit der Internetrevolution der späten 1990er-Jahre.
Kevin Warsh räumte ein, dass die makroökonomischen Auswirkungen von KI „strukturell disinflationär“ sein könnten – so wie das Internet in früheren Technologiezyklen. Dieses Argument erlaubt ein Umdenken in der aktuellen Geldpolitik und eröffnet potenziell den Weg zu niedrigeren Zinsen. Seinen Worten zufolge hat „die Fed einen klaren Korridor für weitere Zinssenkungen“, und KI könne als Grundlage für eine Neufassung der Basisprognosen dienen. Andere Wirtschaftsführer verweisen zunehmend auf KI als langfristige Quelle von Produktivitätsgewinnen.
Finanzminister Scott Bessent zog in einem kürzlichen CNBC-Interview ebenfalls eine Analogie zu den 1990er-Jahren, als das BIP-Wachstum von anhaltendem technologischem Fortschritt ohne Überhitzung begleitet wurde. Kevin Hassett, Leiter des National Economic Council und als möglicher Finalist für den Posten des Fed-Vorsitzenden gehandelt, äußerte eine ähnliche Sicht auf die wirtschaftlichen Effekte von KI. Die Fed-Vertreter Christopher Waller, Lisa Cook und Jerome Powell betonten in öffentlichen Äußerungen, dass KI einen dauerhaften Sprung in den Produktivitätswachstumsraten ermöglichen könne. Heute sind viele Analysten der Ansicht, dass KI nicht nur zur Grundlage eines neuen Paradigmas der Geldpolitik werden, sondern auch ein Argument für schrittweise, geordnete Zinssenkungen über das Jahr 2026 hinweg liefern kann.
16. Februar
16. Februar, 00:30 / Neuseeland / BusinessNZ Services PMI für Januar / vorher: 47,2 / aktuell: 51,5 / Prognose: – / NZD/USD – volatil
Der neuseeländische Services-PMI stieg im Januar auf 51,5 und kehrte damit nach drei Monaten erstmals wieder in den Expansionsbereich zurück. Der Anstieg signalisiert eine Verbesserung der Stimmung nach einem langen Abschwung, der durch hohe Finanzierungskosten und schwache Binnennachfrage verursacht wurde. Dass sich der Index den Jahreshöchstständen nähert, könnte die Hoffnungen auf eine wirtschaftliche Erholung wiederbeleben. Mangels Konsensprognose fällt die Reaktion des NZD uneindeutig aus, doch ein Wert deutlich über dem Vormonat könnte die Volatilität in NZD/USD erhöhen.
16. Februar, 02:50 / Japan / BIP-Wachstum Q4 (annualisiert) / vorher: 2,1 % / aktuell: -2,3 % / Prognose: 1,6 % / USD/JPY – abwärts
Die japanische Wirtschaft schrumpfte im vierten Quartal im Jahresvergleich um 2,3 % – der schlechteste Wert seit zwei Jahren. Der Rückgang fiel stärker aus als erwartet und folgte auf einen revidierten Einbruch im zweiten Quartal. Negative Beiträge kamen von den Anlageinvestitionen und schwachen Nettoexporten, die durch US-Zölle zusätzlich belastet wurden. Der private Konsum blieb angesichts steigender Preise, vor allem bei Nahrungsmitteln, schwach. Sollte das BIP im vierten Quartal ein Ergebnis nahe der Prognose von -1,6 % bestätigen, könnte der Yen aufgrund steigender Wahrscheinlichkeit einer Neubewertung der BoJ-Politik aufwerten.
16. Februar, 02:50 / Japan / BIP-Deflator Q4 (Inflationsindikator) / vorher: 2,9 % / aktuell: 3,3 % / Prognose: 2,8 % / USD/JPY – aufwärts
Der japanische BIP-Deflator stieg auf 3,3 % und erreichte damit ein neues Jahreshoch. Dies deutet auf zunehmenden Inflationsdruck hin, obwohl sich die Wirtschaft verlangsamt. Der Anstieg wurde durch steigende inländische Preise bei schwachem Konsum getrieben und erschwert die Entscheidung zwischen einer straffen Geldpolitik und Wachstumsanreizen. Wäre der Wert für das vierte Quartal näher an der Prognose von 2,8 % gelegen, wäre der Yen angesichts anhaltender Preisinstabilität in Japan wahrscheinlich schwächer gewesen.
16. Februar, 07:30 / Japan / Industrieproduktion im Januar, Veränderung / vorher: 1,6 % / aktuell: -2,2 % / Prognose: 2,6 % / USD/JPY – abwärts
Im Dezember ging die Industrieproduktion in Japan um 2,2 % zurück und widersprach damit den Markterwartungen sowie dem positiven Signal aus dem November. Der Rückgang traf wichtige Export- und Maschinenbausektoren und erhöhte den Druck auf die industrielle Entwicklung nach einem schwachen BIP. Sollte der Januarwert nahe der Prognose von 2,6 % liegen, könnte der Yen durch Hoffnungen auf eine lokale Erholung der Produktion Unterstützung erhalten.
16. Februar, 13:00 / Eurozone / Industrieproduktion im Dezember, Veränderung / vorher: 1,7 % / aktuell: 2,5 % / Prognose: 1,2 % / EUR/USD – abwärts
Die Industrieproduktion in der Eurozone beschleunigte sich auf 2,5 % und erreichte damit das beste Ergebnis seit Mai des Vorjahres. Langlebige und Vorleistungsgüter sowie die Aktivität in den Fertigungszentren in Deutschland und den Niederlanden stützten den Anstieg. Der Indikator übertraf damit den zweiten Monat in Folge die Erwartungen. Wenn sich die Dynamik im Dezember wieder auf ein Tempo von rund 1,2 % verlangsamt, könnte der Euro aufgrund nachlassender Fertigungsdynamik an Wert verlieren.
16. Februar, 16:15 / Kanada / Wohnungsbaubeginne im Januar / vorher: 254,6 Tsd. / aktuell: 282,4 Tsd. / Prognose: 265,0 Tsd. / USD/CAD – aufwärts
Die kanadischen Wohnungsbaubeginne stiegen im Januar auf 282,4 Tsd. und damit auf ein Fünfmonatshoch. Der Anstieg wurde von großen kommunalen Projekten und einer Belebung in den Provinzzentren getragen. Die Werte übertrafen die Prognosen und zeigen Anzeichen einer Erholung des Sektors nach einem Einbruch im Herbst. Für Februar wird ein Rückgang in Richtung 265 Tsd. erwartet; in diesem Fall könnte der kanadische Dollar an Wert verlieren.
16. Februar, 16:30 / Kanada / Industrieumsätze im Dezember / vorher: -1,0 % / aktuell: -1,2 % / Prognose: 0,5 % / USD/CAD – abwärts
Die kanadischen Industrieumsätze sanken im Dezember um 1,2 % und damit stärker als erwartet. Der Rückgang erfasste die meisten Sektoren, darunter Metalle und Holzprodukte, und fiel deutlicher aus als prognostiziert. Einen Monat zuvor hatten die Umsätze noch einen moderaten Anstieg verzeichnet. Sollte das Dezemberergebnis stattdessen näher an der Prognose von 0,5 % liegen, könnte der CAD aufgrund von Anzeichen einer Belebung der industriellen Nachfrage aufwerten.
17. Februar
17. Februar, 10:00 / Deutschland / Verbraucherpreisinflation (VPI) im Januar, Veränderung / vorher: 2,3 % / aktuell: 1,8 % / Prognose: 2,1 % / EUR/USD – aufwärts
Die jährliche Inflation in Deutschland verlangsamte sich im Januar auf 1,8 % (harmonisierter VPI 2,1 %) und erholte sich damit von einem 15-Monats-Tief im Dezember. Der Anstieg der Lebensmittelpreise glich niedrigere Energiekosten aus, während die Dienstleistungsinflation und die Kerninflation moderat blieben. Bleibt der Januarwert um 2,1 %, könnte der Euro angesichts von Anzeichen einer Stabilisierung der Verbraucherpreise aufwerten.
17. Februar, 10:00 / Vereinigtes Königreich / Veränderung der Beschäftigung im Dezember / vorher: -16 Tsd. / aktuell: 82 Tsd. / Prognose: -40 Tsd. / GBP/USD – abwärts
Von September bis November stieg die Beschäftigung im Vereinigten Königreich um 82 Tsd. und lag damit deutlich über den Erwartungen. Die Beschäftigung unter sozialversicherungspflichtigen Arbeitnehmern zeigte sich robust, obwohl die Zahl der Selbständigen sank. Sollte das Dezemberergebnis stattdessen in die Nähe der Prognose von -40 Tsd. fallen, könnte das Pfund aufgrund einer deutlichen Verschlechterung am Arbeitsmarkt und ihrer negativen Auswirkungen auf die Wirtschaft an Wert verlieren.
17. Februar, 13:00 / Eurozone / ZEW-Konjunkturerwartungen (frühindikativ) für Februar / vorher: 33,7 / aktuell: 40,8 / Prognose: 45,2 / EUR/USD – aufwärts
Der Index der Konjunkturerwartungen für die Eurozone stieg auf 40,8 und erreichte damit den höchsten Stand seit Juli 2024. Der Optimismus verbesserte sich aufgrund sinkender Inflationserwartungen und einer besseren Einschätzung der aktuellen Lage. Erreicht der Februarwert die Prognose von 45,2, könnte der Euro von verbesserten Geschäftserwartungen profitieren.
17. Februar, 13:00 / Deutschland / ZEW-Konjunkturerwartungen für Februar / vorher: 48,5 / aktuell: 59,6 / Prognose: 63,5 / EUR/USD – aufwärts
Der ZEW-Erwartungsindex für Deutschland stieg auf 59,6 und damit auf den höchsten Wert seit Juli 2021. Anleger zeigen sich angesichts neuer Handelsabkommen sehr zuversichtlich für die Aussichten bis 2026. Starke Zuwächse wurden in Schlüsselsektoren wie Maschinenbau, Metall und Fahrzeugbau verzeichnet. Auch die Einschätzung der aktuellen Wirtschaftslage verbessert sich nach und nach. Bleibt der Index nur knapp unter der Prognose von 63,5, könnte der Euro durch den Optimismus in Industrie und Geschäftsklima unterstützt werden.
17. Februar, 16:15 / Vereinigte Staaten / Veränderung der ADP-Beschäftigung im Privatsektor (Wochendurchschnitt bis 24. Januar) / vorher: 5,0 Tsd. / aktuell: 6,5 Tsd. / Prognose: – / USDX (Sechs-Währungs-Index des USD) – volatil
In den vier Wochen bis zum 24. Januar lag der durchschnittliche wöchentliche Beschäftigungsaufbau im privaten Sektor bei 6,5 Tsd. nach 5 Tsd. und damit auf dem höchsten Niveau seit fast einem Monat. Der ADP-Bericht signalisiert eine Belebung der Einstellungsdynamik, doch das Fehlen von Sektordetails und schwache andere jüngste Daten begrenzen die Aussagekraft. Ohne Konsensprognose kann der Dollar in beide Richtungen reagieren.
17. Februar, 16:30 / Kanada / VPI Jahr?auf?Jahr im Januar / vorher: 2,2 % / aktuell: 2,4 % / Prognose: 2,5 % / USD/CAD – abwärts
Die jährliche Inflation in Kanada beschleunigte sich auf 2,4 % und lag damit über den Schätzungen der Zentralbank. Der Anstieg spiegelt teilweise Basiseffekte durch eine vorübergehende Steuersenkung im Dezember 2024 wider. Restaurant- und Freizeitpreise im Haushalt zogen an, während Verkehr und Wohnkosten den Gesamtindex stabilisierten. Liegt der Januar-VPI nahe der Prognose von 2,5 %, könnte der kanadische Dollar angesichts höherer Inflationsrisiken aufwerten.
17. Februar, 16:30 / Kanada / Großhandelsumsätze im Januar, Monat?auf?Monat / vorher: -1,8 % / aktuell: 2,1 % / Prognose: 1,9 % / USD/CAD – aufwärts
Vorläufig stiegen die kanadischen Großhandelsumsätze im Dezember um 2,1 % und übertrafen damit die Prognose. Der Zuwachs wurde vom Kraftfahrzeug- und Teile-Sektor getragen und spiegelte eine rege Logistik- und Lageraktivität wider. Fällt der Wert für Januar in die Nähe von 1,9 %, könnte dies den kanadischen Dollar stützen, da es auf eine Erholung im verarbeitenden Gewerbe hindeutet.
17. Februar, 16:30 / Vereinigte Staaten / Empire State Manufacturing Index für Februar (frühindikativ) / vorher: -3,7 / aktuell: 7,7 / Prognose: 7,1 / USDX – abwärts
Der Empire-State-Index stieg im Januar auf 7,7 und machte damit den Rückgang im Dezember wieder wett. Die Aktivität verbesserte sich dank höherer Neuaufträge und Auslieferungen, während die Beschäftigung zurückging und die Schichtlängen verkürzt wurden. Die Inputpreise blieben hoch, während die Verkaufspreise nachgaben, was auf eine gedämpfte Weitergabe der Kosten an die Endkunden hindeutet. Liegt der Februar-Wert um 7,1, könnte der Dollar nachgeben, da es sich um eine lokale Belebung ohne Beschäftigungszuwächse handelt.
17. Februar, 18:00 / Vereinigte Staaten / NAHB/Wells Fargo Housing Market Index für Februar (frühindikativ) / vorher: 39 / aktuell: 37 / Prognose: 38 / USDX – aufwärts
Der NAHB-Index fiel auf 37 – ein Drei-Monats-Tief – bei einer Verschlechterung der Stimmung unter den Bauunternehmern, der Verkäufe und des Käuferverkehrs. Rund 40 % der Befragten meldeten niedrigere Preise, und der durchschnittliche Rabatt stieg auf 6 %. Der verstärkte Einsatz von Anreizen unterstreicht die Anfälligkeit des Sektors gegenüber hohen Zinsen und schwacher Nachfrage. Steigt der Wert für Februar auf 38, könnte sich der US‑Dollar festigen.
18. Februar
18. Februar, 02:50 / Japan / Exportwachstum im Januar / vorher: 6,1 % / aktuell: 5,1 % / Prognose: 12,0 % / USD/JPY – abwärts
Japans Exporte stiegen im Dezember den vierten Monat in Folge, doch das Tempo verlangsamte sich auf 5,1 % und lag deutlich unter den Markterwartungen. Hauptbremsfaktor war ein Einbruch der Ausfuhren in die USA infolge von Zollmaßnahmen, der das Wachstum nach China und in andere asiatische Länder mehr als ausglich. Liegt der Exportwert für Januar nahe der Prognose von 12,0 %, könnte der Yen angesichts von Anzeichen einer Erholung der externen Nachfrage aufwerten.
18. Februar, 02:50 / Japan / Importwachstum im Januar / vorher: 1,3 % / aktuell: 5,3 % / Prognose: 3,0 % / USD/JPY – aufwärts
Japans Importe sprangen im Dezember um 5,3 % nach oben und beschleunigten sich dank umfangreicher Konjunkturmaßnahmen. Die Aktivität nahm in den meisten Kategorien zu, insbesondere bei Elektronik und industriellen Vorleistungsgütern. Liegt der Januarwert nahe der Prognose von 3,0 %, könnte der Yen angesichts von Hinweisen auf eine stärkere Verbraucher- und Unternehmensnachfrage tendenziell schwächer werden.
18. Februar, 03:30 / Australien / Leading Economic Index (Monatsrate) für Januar / vorher: 0,0 % / aktuell: 0,1 % / Prognose: 0,2 % / AUD/USD – aufwärts
Der australische Leading Economic Index stieg im Januar um 0,1 % und signalisiert eine allmähliche Erholung aus der Stagnation. Der Wert blieb leicht unter den Erwartungen, weist aber auf eine moderate Verbesserung der vorlaufenden Komponenten hin. Erreicht der Januarwert 0,2 %, könnte der australische Dollar zusätzliche Unterstützung durch positive Frühindikatoren erhalten.
18. Februar, 04:00 / 05:00 / Neuseeland / RBNZ-Zinsentscheidung und Pressekonferenz / vorher: 2,50 % / aktuell: 2,25 % / Prognose: 2,25 % / NZD/USD – volatil
Die Reserve Bank of New Zealand beließ den Leitzins bei 2,25 % im Einklang mit den Erwartungen und hielt an einem neutralen Ton fest. Die Zentralbank verwies auf eine niedrigere Inflation, stellte jedoch klar, dass sie sich eine Anhebung der Zinsen vorbehält, falls sich Aufwärtsrisiken materialisieren. Da der Zinssatz unverändert blieb und keine eindeutige Prognose zur zukünftigen Geldpolitik gegeben wurde, hängt die Reaktion des NZD davon ab, wie die Marktteilnehmer die Aussagen von Gouverneurin Anna Breman in der Pressekonferenz interpretieren.
18. Februar, 10:00 / Vereinigtes Königreich / Verbraucherpreisinflation (CPI) – Veränderung im Januar / vorher: 3,2 % / aktuell: 3,4 % / Prognose: 3,0 % / GBP/USD – abwärts
Die Inflation im Vereinigten Königreich zog im Januar unerwartet auf 3,4 % an und stieg damit von einem Acht-Monats-Tief. Haupttreiber waren höhere Verbrauchsteuern und steigende Transportkosten, während die Dienstleistungsinflation weiterhin erhöht blieb. Trotz stabiler Kerninflation erschwert der stärkere Gesamt-CPI die Pläne der Bank of England für eine frühe Lockerung. Liegt der Januarwert nahe der Prognose von 3,0 %, könnte das Pfund vor dem Hintergrund von Erwartungen an anhaltenden Inflationsdruck unter Druck geraten.
18. Februar, 10:00 / Vereinigtes Königreich / Anstieg der Einzelhandelspreise im Januar / vorher: 3,8 % / aktuell: 4,2 % / Prognose: 4,0 % / GBP/USD – abwärts
Die Einzelhandelspreise im Vereinigten Königreich beschleunigten sich auf 4,2 % gegenüber dem Vorjahr – der stärkste Anstieg seit fünf Monaten. Der jährliche Zuwachs übertraf die Erwartungen, und die Einzelhandelspreise stiegen im Monatsvergleich um 0,7 %, nachdem sie zuvor gefallen waren. Der stärkere Inflationsdruck bei Verbraucherpreisen verringert die Wahrscheinlichkeit von Zinssenkungen. Selbst wenn der Januarwert in Richtung der Prognose von 4,0 % fällt, könnte das Pfund angesichts von Sorgen über eine lang anhaltende Inflationsträgheit nachgeben.
18. Februar, 16:30 / Vereinigte Staaten / Auftragseingang langlebiger Gebrauchsgüter (Monatsrate) für Dezember / vorher: -2,1 % / aktuell: 5,3 % / Prognose: -1,8 % / USDX (sechs?Währungs-USD-Index) – abwärts
Die Neuaufträge für langlebige Gebrauchsgüter stiegen im Dezember um 5,3 %, hauptsächlich dank eines kräftigen Zuwachses bei Bestellungen von Zivilflugzeugen. Ohne den Verkehrssektor legten die Aufträge moderat um 0,5 % zu. Starke Werte in wichtigen Industriesegmenten deuten auf eine Belebung der Unternehmensinvestitionen hin. Liegt der Wert für Januar nahe der Prognose von -1,8 %, könnte der Dollar auf Anzeichen einer Korrektur nach dem Jahresend‑Sprung nachgeben.
18. Februar, 16:30 / Vereinigte Staaten / Baugenehmigungen im Dezember / vorher: 1,415 Millionen / aktuell: 1,411 Millionen / Prognose: 1,360 Millionen / USDX – abwärts
Die Baugenehmigungen gingen im Dezember um 0,3 % zurück, blieben jedoch über den Erwartungen. Der Rückgang konzentrierte sich auf den Süden und den Mittleren Westen, während der Westen einen starken Anstieg verzeichnete. Insgesamt werden die Daten trotz regionaler Unterschiede als relativ robust angesehen. Gehen die Genehmigungen im Januar zurück, könnte der Dollar nachgeben, da sich die Bauaktivität abkühlt.
18. Februar, 16:30 / Vereinigte Staaten / Baubeginne im Dezember / vorher: 1,306 Millionen / aktuell: 1,246 Millionen / Prognose: 1,270 Millionen / USDX – aufwärts
Die US‑Baubeginne fielen auf 1,246 Millionen und damit auf ein Zwei-Jahres-Tief, wobei die größte Schwäche im Mehrfamilienbau lag, während die Baubeginne im Einfamiliensegment zunahmen. Regional zeigte sich ein uneinheitliches Bild. Erholen sich die Baubeginne im Januar in Richtung der Prognose von 1,27 Millionen, dürfte der Dollar vor dem Hintergrund von Erwartungen an eine Stabilisierung des Wohnungsmarkts zulegen.
18. Februar, 17:15 / Vereinigte Staaten / Wachstum der Industrieproduktion im Januar / vorher: 2,7 % / aktuell: 2,0 % / Prognose: 1,9 % / USDX – abwärts
Die US‑Industrieproduktion stieg im Dezember um 2,0 %, gestützt von den Versorgern und dem verarbeitenden Gewerbe. Liegt der Januarwert nahe der Prognose von 1,9 %, könnte der Dollar schwächer tendieren, da sich der Trend einer nachlassenden Produktionsdynamik bestätigen würde.
18. Februar, 19:00 / Russland / PPI (Erzeugerpreisinflation) – Veränderung im Januar / vorher: -1,1 % / aktuell: -3,3 % / Prognose: -0,2 % / USD/RUB – abwärts
Die Erzeugerpreise in Russland fielen im Dezember um 3,3 % und verstärkten damit den deflationären Druck in wichtigen Industriesektoren. Liegt der PPI für Januar nahe der Prognose von -0,2 %, könnte der Rubel angesichts der Erwartung einer straffen Geldpolitik aufwerten.
Geplante Auftritte und Ereignisse (Auswahl):
16. Februar, 16:25 / USA / Rede von Michelle Bowman (Fed Board) / USDX
16. Februar, 20:40 / Eurozone / Rede von Joachim Nagel (Bundesbank) / EUR/USD
17. Februar, 03:30 / Australien / RBA‑Protokoll (Sitzung vom 3. Feb) / Leitzins – 3,85 % / AUD/USD
17. Februar, 12:30 / Eurozone / Rede von Jose Luis Escriva (Bank of Spain) / EUR/USD
17. Februar, 19:30 / Deutschland / Rede von Sabine Mauderer (Bundesbank) / EUR/USD
17. Februar, 20:45 / USA / Rede von Michael Barr (Vice Chair for Supervision, Fed) / USDX
17. Februar, 21:00 / Eurozone / Rede von Burkhard Balz (Bundesbank) / EUR/USD
17. Februar, 22:30 / USA / Rede von Mary Daly (President, San Francisco Fed) / USDX
18. Februar, 05:00 / Neuseeland / Rede von RBNZ‑Gouverneurin Anna Breman / NZD/USD
18. Februar, 12:00 / Eurozone / Rede von Piero Cipollone (ECB Executive Board) / EUR/USD
18. Februar, 20:00 / Eurozone / Rede von Isabel Schnabel (ECB Executive Board) / EUR/USD
18. Februar, 21:00 / USA / Rede von Michelle Bowman (Fed Board) / USDX
18. Februar, 22:00 / USA / FOMC‑Protokoll (Sitzung vom 28. Jan) / Leitzins – 3,75 % / USDX
Auch in dieser Woche sind Auftritte ranghoher Zentralbankvertreter angesetzt. Ihre Kommentare sorgen häufig für Volatilität am Devisenmarkt, da sie Hinweise auf künftige geldpolitische Schritte geben können.
Der Wirtschaftskalender ist unter diesem Link verfügbar. Alle Indikatoren werden auf Jahresbasis (y/y) angegeben. Monatswerte sind mit (m/m) gekennzeichnet. Handelsbilanz, Exporte und Importe werden in der jeweiligen Landeswährung ausgewiesen. Das Sternchen * kennzeichnet (in aufsteigender Zahl) die Bedeutung der Veröffentlichung für auf der InstaForex Plattform verfügbare Assets. Bitte beachten Sie, dass alle Veröffentlichungszeiten in Moskauer Zeit (GMT+3) angegeben sind. Ein Handelskonto können Sie hier eröffnen. Sehen Sie sich außerdem die InstaForex Marktvideo-Nachrichten an. Damit Sie Ihre Instrumente immer griffbereit haben, empfehlen wir den Download der MobileTrader App.
