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FX.co ★ Worauf Sie am 28. August achten sollten: Eine Aufschlüsselung der grundlegenden Ereignisse für Anfänger

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Analysen:::2025-08-28T05:05:57

Worauf Sie am 28. August achten sollten: Eine Aufschlüsselung der grundlegenden Ereignisse für Anfänger

Überprüfung des makroökonomischen Berichts:

Worauf Sie am 28. August achten sollten: Eine Aufschlüsselung der grundlegenden Ereignisse für Anfänger

Am Donnerstag stehen erneut nur wenige makroökonomische Veröffentlichungen an, und keine davon ist von Bedeutung. In den USA werden heute der Bericht zum BIP für das zweite Quartal sowie Daten zu den Arbeitslosenanträgen veröffentlicht. Das BIP ist die zweite Schätzung, die weitaus weniger wichtig ist als die erste oder dritte, und selbst bei diesen sind Marktreaktionen nicht immer stark. Daher gibt es heute keine bedeutenden Berichte.

Fundamentale Ereignisse im Überblick:

Worauf Sie am 28. August achten sollten: Eine Aufschlüsselung der grundlegenden Ereignisse für Anfänger

Unter den fundamentalen Ereignissen am Donnerstag ist die einzige bemerkenswerte die Rede von FOMC-Mitglied Christopher Waller. Denken Sie daran, dass auf dem Markt weiterhin heftige Debatten darüber geführt werden, ob die Federal Reserve im September die Zinsen senken wird. Christopher Waller ist ein Trump-Unterstützer und ein offen zinsdovisches Mitglied, sodass es kaum Zweifel am Ton seiner Bemerkungen gibt. Dennoch gibt es im FOMC noch nicht genug dovishe Stimmen, um eine Zinssenkung zu gewährleisten. Bis zum 17. September könnte sich die Ausrichtung des Ausschusses jedoch ändern.

Im besten Fall für den Dollar wird die Fed ihren Leitzins im September nicht senken. Dies ist jedoch ein sehr fragwürdiger Unterstützungsfaktor für die US-Währung, da die Geldpolitik in diesem Fall unverändert bliebe. Eine Fed-Zinssenkung bahnt sich in den USA an, aber wann sie stattfinden wird und wie schnell weitere Senkungen folgen, ist unklar. Donald Trump übt weiterhin Druck auf das FOMC aus und versucht, seine Mitglieder neu zu formieren, um die Zentralbank kontrollierbar zu machen.

Der Handelskrieg bleibt ein wichtiger Faktor für Händler. Da es keine Anzeichen einer Deeskalation gibt, sehen wir auch keinen Grund für einen mittelfristigen Dollar-Kauf. Diese Woche erhöhte Trump die Zölle für Indien auf 50 %. Wie zuvor kann die US-Währung nur noch auf lokale Rallyes aufgrund technischer Faktoren oder isolierter Ereignisse/Berichte zählen und nichts weiter.

Allgemeine Schlussfolgerungen:

Am vorletzten Handelstag der Woche werden beide Währungspaare erneut auf Grundlage technischer Indikatoren gehandelt. Der Euro könnte in der Nähe des Bereichs 1,1655–1,1666 ein Verkaufssignal bilden, was auf einen potenziellen neuen lokalen Rückgang in Richtung 1,1571 hindeutet. Das britische Pfund bildete gestern Abend ein neues Verkaufssignal nahe 1,3518–1,3532, sodass auch hier ein Rückgang möglich ist. Beachten Sie jedoch, dass es sehr wenige Faktoren gibt, die die Stärke des Dollars begünstigen, und die Volatilität heute wieder gering bleiben könnte.

Wichtige Regeln für das Handelssystem:

  1. Signalstärke: Je kürzer die Zeit ist, die benötigt wird, um ein Signal zu bilden (ein Rückprall oder Ausbruch), desto stärker ist das Signal.
  2. Falsche Signale: Wenn zwei oder mehr Trades in der Nähe eines Levels zu falschen Signalen führen, sollten nachfolgende Signale von diesem Level ignoriert werden.
  3. Flache Märkte: In flachen Bedingungen können Paare viele falsche Signale oder gar keine erzeugen. Es ist besser, den Handel bei den ersten Anzeichen eines flachen Marktes einzustellen.
  4. Handelszeiten: Eröffnen Sie Trades zwischen dem Beginn der europäischen Sitzung und der Mitte der US-Sitzung, und schließen Sie dann alle Trades manuell.
  5. MACD-Signale: Handeln Sie auf dem stündlichen Zeitrahmen MACD-Signale nur während Zeiten guter Volatilität und eines klaren Trends, der durch Trendlinien oder Trendkanäle bestätigt wird.
  6. Nah beieinander liegende Levels: Befinden sich zwei Levels zu nah beieinander (5–20 Pips), behandeln Sie sie als Unterstützungs- oder Widerstandszone.
  7. Stop Loss: Setzen Sie einen Stop Loss auf Break Even, nachdem der Preis 15–20 Pips in die gewünschte Richtung gegangen ist.

Wichtige Chart-Elemente:

Unterstützungs- und Widerstandslevels: Diese sind Zielniveaus für das Eröffnen oder Schließen von Positionen und können auch als Punkte für das Setzen von Take-Profit-Aufträgen dienen.

Rote Linien: Kanäle oder Trendlinien, die den aktuellen Trend und die bevorzugte Handelsrichtung anzeigen.

MACD-Indikator (14,22,3): Ein Histogramm und eine Signallinie, die als ergänzende Quelle für Handelssignale verwendet werden.

Wichtige Reden und Berichte, die regelmäßig im Wirtschaftskalender erscheinen, können die Bewegung eines Währungspaares erheblich beeinflussen. Daher ist es ratsam, während ihrer Veröffentlichung mit Vorsicht zu handeln oder den Markt zu verlassen, um potenzielle scharfe Preisumkehrungen entgegen dem vorherigen Trend zu vermeiden.

Einsteiger im Forex-Markt sollten verstehen, dass nicht jede Transaktion profitabel sein wird. Die Entwicklung einer klaren Handelsstrategie und das Üben eines effektiven Geldmanagements sind entscheidend für den langfristigen Erfolg im Handel.

Analyst InstaForex
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